Ausbildung beim großen konzern

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    • Ausbildung beim großen konzern

      Hey leute, fange demnächst eine ausbildung zum mechatroniker bei einen der großen in Berlin an. Meine frage wäre wie sehen die übernahmechancen nach der ausbildung aus und ich würde dann gerne in berlin arbeiten und nicht außerhalb reisen (bsp. hamburg,leipzig etc.) und wie viele monteure sind in einem bundesland von dem Unternehmen bei dem man arbeitet in betrieb?
    • Empfehlen kann ich dir Grädler Aufzüge. Ist bereits in Folge zum besten Arbeitgeber in Berlin Brandenburg ausgezeichnet worden.

      Den Kontakt kann ich herstellen.

      Zum zweiten Teil deiner Frage, verstehe ich diese nicht wirklich.

      Warum lässt du dich nicht gleich im Mittelstand ausbilden?
      Ist wesentlich umfangreicher.

      Schönes Wochenende
    • Also mir ist vorallem wichtig, dass ich nach der ausbildung unbefristet übernommen werde.
      Die zweite fragen ist so formuliert, also wie viele monteure werden denn in berlin benötigt, da ein aufzug nicht so oft gewartet wird und an einem tag so viele aufzüge nicht alle gleichzeitig störungen haben können, denk ich mir ,dass vllt 2 monteure pro unternehmen für ganz berlin ausreichen würde Und deswegen befürchte, dass ich versetzt werden kann in ein anderes bundesland wo monteure benötigt werden.Ich möchte dann eher in berlin als arbeitsplatz bleiben.
    • Um mal ein paar Sachen zu ergänzen: auch die Konzerne bilden nicht mehr selbst aus (jedenfalls hier in Berlin) sondern machen das im Verbund mit ABB und anderen Ausbildungsunternehmen. Die ist eigentlich recht gut, die Labore und Werkstätten sind gut ausgestattet. Auch die schulisch Ausbildung ist für alle gleich, (OSZ THIEM). Ist also vollkommen Wurscht, bei wem die Ausbildung stattfindet, ob Klein- oder Mittelstand, oder Konzern.
      Im eigentlich Kooperationsbetrieb (der Betrieb, der dann den AZUBI einstellt) sind die Jungs und Mädels in den Schulferien und in den Betriebsphasen.
      Da ist es dann wirklich richtig entscheidend, in welchem Betrieb das stattfindet. Ich habe gerade bei den Leuten, die aus den Konzernen kamen erlebt, das die nicht wirklich was konnten, was über die IBA hinausging. Das lag meist daran, das die recht schnell in den Neubau kamen und nur mit ihren eigenen Produkten in Berührung kamen / kommen. Für mich als Konzernunabhängiger sind die ausgebildeten Monteure dann relativ wertlos, weil ich denen erstmal richtig was beibringen muss.
      Zur Übernahme: dann musst du schon wirklich recht dämlich sein, wenn du nicht übernommen wirst! ;)
      Momentan wird jeder "Horst" eingestellt (also fast überall).
      Anzahl der Monteure im Unternehmen: alte Faustformel, pro 100 Vertragsanlagen 1,2 bis 1,5 Monteure. Heute ist das meist wunschdenken, denn alle Fachfirmen haben Personalunterdeckung.
      ich empfehle meinem Bekanntenkreis immer(!) die Ausbildung in einem Handwerksbetrieb. Die Palette an Lerninhalten, Produktvielfalt und Improvisation ist wesentlich breiter als in den Grossbetrieben. Man kann natürlich auch pech haben.
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • danke für die vielen informationen.schaue jetzt auch über den tellerrand. aber ich kann mir ein alltag von monteuren nicht ganz vorstellen, da nicht viele aufzüge von dem konzern innerhalb einer woche ausfallen können. da kommt mir der gedanke, dass man warten muss damit man irgendwo arbeiten gehen kann und störungen beheben kann oder, dass soviel in berlin nicht gebaut wird, dass es viele aufzüge zum montieren gibt. oder lieg ich falsch.bearbeiten die aufzugsmonteure eines konzerns nur ihre eigenen aufzüge oder auch der der anderen?
    • Also das fast keine Arbeit an Aufzügen hat, gibt es nicht. Wenn du schon bei einem großen anfängst, wird dieser auch genug Anlagen zur Wartung haben. Gerade in Berlin ist alles voll, und das sich da zwei Mann langweilen, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn man allein 100-150 Anlagen zu betreuen hat, nebenher Reparaturen, Störungen und Personenbefreiungen durchführt, ist man das ganze Jahr genug ausgelastet.
    • @wieland.t: Ich schrub ja auch "alte" Faustformel ;)
      Effektiv braucht es schon in der Grössenordnung wenn man Umbau, Neubau, Reparaturen abdecken will
      @CeEv: im Vorfeld ist es sinnvoll, mal ein Praktikum zu machen.
      Mach mal die Ausbildung, alles weitere findet sich. Mach dir mal um die Beschäftigung keine Gedanken
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • Leute vielen dank für die hilfreichen infos neheme alle dankend an. :)
      Eine letzte frage wäre wenn ich dann übernommen werde wird dann mein montagegebiet auch berlin bleiben.
      Danke leute :)
      Ein praktikum mache ich auch noch.
      Wirklich ein sehr vielseitiger beruf und sehr zukunftsicher