Abkündigung der Unterstützung von GS-electronic Notrufsystemen !!!

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    • Abkündigung der Unterstützung von GS-electronic Notrufsystemen !!!

      Wir haben das nächste NGN-Opfer zu beklagen. Wir haben von unserer Partnerzentrale, welche die Systeme der Firma GS-electronic für uns aufschaltet, eine Warnmeldung zum Empfang von nicht digitalen GS-electronic Systemen erhalten (Betrifft alle über uns aufgeschalteten Systeme (FMWS, GS-LiftVoice, GS-LiftDialog...)). Seit Beginn des Jahres ist auch unsere Partnerzentrale zwangsweise ins neue Netz der Telekom geschaltet worden. Seit dem erhalten wir zunehmend Meldungen der Monteure vor Ort das beim Testen keine Verbindung mehr hergestellt werden kann bzw. ein Verbindungsaufbau zur Zentrale, wenn überhaupt, erst nach vielen Versuchen eher zufällig zustande kommt. Aus diesen Gründen kündigen wir die Unterstützung der Geräte der Fa.GS-electronic mit sofortiger Wirkung auf! Solange keine neuen Systeme verbaut worden sind, werden wir hier die Empfangsbereitschaft sicher stellen, wobei NICHT gewährleistet werden kann, dass der Notruf auch tatsächlich ausgewertet und einem Objekt zugeordnet werden kann!!! Bitte dringend UMBAUEN!

      Die Systeme sind nur an "analog-emulierten" Anschlüssen eingeschränkt funktionabel. Deswegen eingeschränkt, da ja die Empfangsseite dann auch vollständig "analog" sein müsste. ...Und das ist bei der Infrastruktur der Zentralen einfach nicht mehr abzubilden (Jede Nummer EINE "analoge" Emulation, also bei 20 Rufnummern z.B. 20 analoge Leitungen (MSAN-POTS) mit den Kosten von 20 MSAN-POTS).

      Achtung, keine Systeme mehr verbauen dieeine Modemverbindung erfordern! :!:

      Notrufe24
      Ein "Fahrstuhl" fährt vorwärts, rückwärts, rechts und links! ...wenn unser Aufzug das macht dann isser kaputt ! :whistling:

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    • Klare Konsequenz, wenn Notrufsystem nicht 100% funktioniert: Anlage sofort abschalten!
      Ob das den Beteibern / TÜVwrn auch so bewusst ist?

      99,9 % der Betreiber kaufen bei monopolistisch handelnden Unternehmen die aktuellen Standards. Wenn die Technologie geändert wird, haben alle das Nachsehen! Telekom sei Dank! Also immer Kauf der Katze im Sack!

      Bei allen Kalkulationen sollten die Kosten für Notruf stärker in den Vordergrumd gesetzt werden!

      Wie haben die das nur früher gemacht, mit Glocke und Analogtelefon? Die Todesrate war nicht höher!
      Das Leben ist wie ein Aufzug: Erste Fahrt sammelnd nach oben, dann erfahrungsgemäß viele Fahrten zwischen den Haltestellen, einschließlich Richtungsumkehr, später Anfahren der Parkhaltestelle. Die letzte Fahrt geht garantiert abwärts.
    • Das Thema Notruf und die Konsequenzen, unabhängig von der TELEKOM -Umstellung, sind aber auch SOWAS von unterschätzt worden, von den Betreibern und erst recht von den Errichtern! Ich glaube das NIEMAND aus der Aufzugsbranche das Thema Notruf so richtig eingeschätzt hat. Allein der Aufwand der betrieben werden muss um ausgefallene Routinen zu prüfen ist ja schon zeitlich relevant (um es mal milde auszudrücken). Die Tatsache das ein Aufzug ohne Notruf nicht mal mehr betrieben werden darf schien sicher auch SO nicht auf dem Schirm gewesen zu sein. Aus haftungstechnischen Gründen ist das auch nicht anders machbar! Wären wir im klagefreudigen Amerika würde das Teil abgeschaltet werden wenn da ein Nebengeräusch auf der Leitung läge ;-). Bei der Kalkulation der Notrufpauschalen zwischen Errichter und Betreiber MUSS ein Umdenken erfolgen damit ein professioneller Umgang mit dem Thema (wirtschaftlich) ermöglicht wird. Hierbei sollte man nicht immer nur auf die grossen schielen. Klar kalkukieren die anders, die haben ja auch andere Möglichkeiten Verluste wieder woanders reinzuholen. Klar stehen alle im Wettbewerb aber es gibt eben immer auch einen Unterschied ob ich einen Trabbi oder einen Ferrari wähle!

      ...klar ging das früher FAST genauso gut mit einer Glocke im Schacht. Aber meistens war eben auch die Einschlussdauer in Abhängigkeit von der Hörbarkeit wesentlich länger und es gab keine Zeitvorgabe...

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    • Tja Thomas, das haben wir sicherlich gewusst, haben es unseren Kunden ausführlich kommuniziert und wurden gelegentlich in die Ecke der Profitmaximierung gedrängt. Von Seiten der Hersteller war da vielleicht auch eine gewisse Paralysierung erkennbar. nach Temex, ISDN nun auch noch NGN, Entwicklungsarbeit ist und war teuer, da konnten sich manch einer nicht vorstellen, dass das, was gerade marktreif war, eigentlich schon wieder für die Tonne ist.
      Aber wir wollen mal nicht meckern, bei meinen Kunden habe ich eine Ausbaurate von 99,7% . Die 0,3% Restlichen, naja...
      Thema Abschaltung bei Nichtverfügbarkeit, selbst die schwierigsten Patienten haben mittlerweile nichts dagegen, wenn man Ihnen die Kiste abschaltet. Mittlerweile ist die Sensibilisierung für das Thema schon erfreulich hoch.
      Grüsse
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • Hey zusammen,

      ich finde unser Gejammere hier schon etwas komisch. Alle wollen schnelles Internet immer und überall... das da nach ca 25 Jahren mal was umgebaut werden muss versteht sich von selbst (ISDN Einführung ist ungefähr so lange her). Damals hat man sich nochmal auf Kupfer festgenagelt und jetzt muss halt umgebaut werden. Ist auch nicht erst seit gestern bekannt aber es gab einige die sich auf die Trägheit des ex Staatsbetriebs verlassen haben. Blöd für die das hier nach so 2 Jahren oder sind es doch schon drei... die Vermittlungsstellen modernisiert werden. Wer die flucht in die Funknetze angetreten hat und dabei gleich auf G4 gesetzt hat war da wohl gut beraten.
      Aus meiner pers. Erfahrung glaube ich so wie Thomas und Ralle auch das der Notruf immer noch oft als Beiwerk angesehen wird und nicht immer den Stellenwert geniest der ihm zusteht. Als einfaches Beispiel kann man den Austausch eines Notrufgerät gegen ein anderes, was man besser kennt; nicht Konzerngebunden; für den eigenen Leitstand geht nehmen. Oft wird dabei nicht beachtet das vor allem bei Produkten von Konzernen die Überwachung der Hilfsspannungsquelle über die integrierte Datenschnittstelle realisiert ist. Ein reines Notrufgerät am besten noch mit eigener Spannungsversorgung kriegt nie mit das der Akku platt ist und was jetzt? Die folgen kennen alle die einen Schritt weiter denken und nicht nur die Dollars im Beutel zählen. Schade ist halt das man oft noch nen blöden Spruch kriegt wenn man auf solche einfachen Fehler in der Bearbeitung hinweist.
      Der Spruch von wegen "der Notruf geht doch" reicht heute nicht mehr.
      Wer meint das man einfach so weiter machen kann wie bisher steht denke ich bald im Abseits, bei Notrufeinrichtungen müssen wir alle uns auf neues einlassen da hier die Technik einfach schneller vorangeht als beim Rest unseres geliebten Aufzugs. Die Halbwertzeit eines Aufzug liegt so bei 15 Jahren (war vor 20 Jahren noch deutlich höher) in der TK Branche sieht das ganz anders aus.#

      Das hier ist aber wie immer nur meine Meinung die natürlich niemand anders annehmen oder für gut heisen muss. Nur so weil es in den letzten Tagen recht gewittrig bei den Unterhaltungen zugegangen ist.
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o
    • Notrufe24 schrieb:

      Das Thema Notruf und die Konsequenzen, unabhängig von der TELEKOM -Umstellung, sind aber auch SOWAS von unterschätzt worden, von den Betreibern und erst recht von den Errichtern! Ich glaube das NIEMAND aus der Aufzugsbranche das Thema Notruf so richtig eingeschätzt hat.

      Da muss ich aber leider heftigst widersprechen!

      Mit Einführung ISDN , daraus zeitgleich abgeleitet die schreckliche „Aufzugswärterfunktion“ wurde das Thema „Notruf“ in eine Richtung geschoben, die ein Aufzugsbauer nicht mehr beherrschen kann! Logisch, Aufzugsbauer lernen und arbeiten mit Aufzügen und nicht mit Telefonen, sonst wären es Fernmeldetechniker mit aufzugstechnischer Hilfsbildung.
      Einige in der Branche haben das sehr wohl und verantwortungsbewusst wahrgenommen und die Bedenken vorgetragen!

      Die marktbestimmende Tante „Telekom“ verwendet ihre Kunden als Versuchskarnickel. Insbesondere die Kunden, die von Weiterleitungen von Notrufen abhängig sind.

      100 Jahre funktionierte das „analoge“ Telefon tadellos, selbst bei Spannungslosigkeit an der Anlage funktionierte es! Die 60 V wurden von der Post bereitgestellt.

      Ein Staatskonzern darf seine eigenen Regeln in Form von Standards, Normen entwickeln und für verbindlich erklären. Alle Anderen haben sich danach zu richten! Friss und stirb!

      Seit den 90er Jahren: ISDN, ASDL, Glasfaser, 3G, 4G, 5G, VoIP ….

      Jedesmal neue Soft-/Hardware! Die Kunden haben es bisher geschluckt und stets teuer bezahlt, insbesondere mit Zusatzprothesen wie „Aufzugswärter“.

      Alle waren darauf aus, dass man ganz leicht das „große Geld“ damit verdienen kann.

      Im Grunde genommen wurden die Kunden jedesmal mit den Universal-Argumenten „Neuester Stand der Technik / Sicherheit“ kräftig und vorsätzlich über den Tisch gezogen.Teilweise leider auch aus eigener Unkenntnis des Anbieters (Aufzugsfirma!!!).

      Vorsätzlich deshalb, weil ein Kunde nicht das Fachchinesisch der Fernmeldebranche versteht. Ich auch nicht - deswegen trenne ich strikt Aufzug / Notruf! ! Die Aufzugsfirmen haben sich wohl oder übel zum Handlanger gemacht.

      Hat sich damit irgendwas und irgendwann zum Vorteil des Kunden positiv verändert? Nein! Die jetzigen Notrufkisten benötigen ihre eigene Spannungsversorgung. Wurde hier schon angesprochen, was mit der Anlage passiert, wenn unbemerkt die Batterie schlapp macht….
      Oder mit GSM , wenn die Funkzelle durch allen Notrufen dicht macht, weil überlastet. Dann geht eben nichts mehr! In der Störmeldezen-trale bekommt es keiner mit. Als eingeschlossene Person ist man dann wirklich hilflos!

      Und dann dieses Keulen-Angstargument mit der „Juristerei“ : Nirgendwo steht geschrieben, dass nach 30 Minuten die eingeschlossene Person befreit sein muss! Es existiert die allgemein umgängliche Handlungsempfehlung, dass innerhalb von 30 Minuten Kontakt zu der eingeschlossenen Person hergestellt werden soll / muss!

      Mir ist kein Fall in Deutschland bekannt, dass eine Klage (erfolgreich) vor einem Gericht zum Erfolg führte, weil irgendwer im Aufzug gefangen war und trotzdem fachgerecht befreit wurde. Die Zeit spielt bei den angemessenen Handlungsschritten dabei keine maßgebene Rolle! Wohl aber die individuellen Umstände (Unfall, hilflos,... - dann ist alles erlaubt!) ! Wenn nachgewiesen wird, dass man exakt und logisch nachvollziehbar gehandelt hat - passiert gar nichts! Rubrik: „Allgemeines Lebensrisiko".

      Wer ein ordentliches Notruf- und Betriebsmanagement (z.B. leibhaftiger Aufzugswärter) betreibt, wird kein grundsätzliches Problem mit dem Thema haben.

      In der Vergangenheit wurde die „Datensicherheit“ und „Protokollierung“ hochgepusht. Wozu? Hat der technische Aufwand irgendeinen Einfluss auf die Personenbefreiungshandlung? Auch hier erfolgt letztendlich die Meldung per Telefon an den Servicetechniker als Hilfeleistender. Auch er muss irgendwie zu der Anlage kommen….

      Wer prüft und / oder garantiert bei den „modernen“ Notrufsystemen diese auf die permanente Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit?

      Die Aufzugsbauer und TÜVe haben sich damals so richtig einlullen lassen: schick, modern, Zukunft. Immer unter dem Gedanken, dass man Personal / Kosten einsparen konnte oder könnte. Gedanken zur Folgenabschätzung waren / sind gleich Null! In der Medikamentensprache: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt!“

      Wenn jetzt alles mit VoIP geht, geht es über das Netz.

      Ich prophezeie, dass bei einem (Hacker-)Zugriff über das Netz, Manipulationen und Zerstörungshandlungen an Notrufeinrichtungen und Steuerungen kommen werden! Und wer steht dafür gerade? Betreiber und Servicebetrieb! Wie steht es aber dabei um die wirkliche Sicherheit? Was dann tun?

      Das Klügste ist, dass Notrufeinrichtungen von Fachfirmen gebaut und separat betrieben werden, die wirklich etwas davon verstehen. Die Aufzugsleute sind es mit Garantie nicht! Schuster- bleib bei deinen Leisten!

      Ich verstehe "Notrufe24" so, dass auch er sich in den A…h beißt, dass zur Zeit der Einführung keine kritischen Fragen gestellt wurden. Aber er steht in der Kette ganz vorn. Dem Betreiber / Kunden sollte man keinen Vorwurf machen!

      Ach so: die Norm besagt, dass demnächst jede betriebsbereite Anlage über ein bidirektional wirkendes Notrufsystem verfügen muss, also Anrufen und Angerufen werden. Keine weiteren Forderungen.

      Damit braucht man noch nicht einmal ein festes Notrufgerät. Wenn es möglich ist, dass man aus der Anlage mittels Handy Kontakt zur Zentrale herstellen kann, dann reicht das. Gefährdungsbeurteilung erstellen und festlegen, dass die Anlage nur mit Mitführung eines einsatzbereiten Handys benutzt werden darf. Sichtbarmachung der Tel.-Nr. der Zentrale ist Voraussetzung. Dem Gesetzgeber wäre damit Genüge getan! Alles andere ist Komforterweiterung! (war jetzt überspitzt dargestellt, grins)
      Das Leben ist wie ein Aufzug: Erste Fahrt sammelnd nach oben, dann erfahrungsgemäß viele Fahrten zwischen den Haltestellen, einschließlich Richtungsumkehr, später Anfahren der Parkhaltestelle. Die letzte Fahrt geht garantiert abwärts.
    • Mystery schrieb:

      Notrufe24 schrieb:

      Das Thema Notruf und die Konsequenzen, unabhängig von der TELEKOM -Umstellung, sind aber auch SOWAS von unterschätzt worden, von den Betreibern und erst recht von den Errichtern! Ich glaube das NIEMAND aus der Aufzugsbranche das Thema Notruf so richtig eingeschätzt hat.
      Da muss ich aber leider heftigst widersprechen!

      Mit Einführung ISDN , daraus zeitgleich abgeleitet die schreckliche „Aufzugswärterfunktion“ wurde das Thema „Notruf“ in eine Richtung geschoben, die ein Aufzugsbauer nicht mehr beherrschen kann! Logisch, Aufzugsbauer lernen und arbeiten mit Aufzügen und nicht mit Telefonen, sonst wären es Fernmeldetechniker mit aufzugstechnischer Hilfsbildung.
      Einige in der Branche haben das sehr wohl und verantwortungsbewusst wahrgenommen und die Bedenken vorgetragen!
      QUARK! Die Aufzugswärterfunktion war immer nur ein optionales Thema! ...und wenn man die Realität betrachtet dann ist es eigentlich KEIN Thema! Die Kosten für den Umbau der Steuerungen um einen Aufzugswärter zu realisieren waren auf dem "freien Markt" zu hoch um es den Betreibern schmackhaft machen zu können. ...Und das nun ein Aufzugsmonteur nicht mit der Technik eines Notrufsystemes klarkommen soll weil das nicht sein Fachbereich ist, halte ich auch für mindestens fraglich! Ein Aufzugsmonteur baut auch keine Fangvorrichtungen und Seilbremsen selbst, und muss dennoch dazu in der Lage zu sein diese auf Funktion zu prüfen! ...und ich denke dass das Testen eines Notrufes wohl einfacher zu realisieren ist! Wenn die FV oder die SB defekt sind, wird auch nur Ersatz besorgt und ausgetauscht (Bauteilgeprüft). Was ist da also anders oder schwieriger?

      Die Bedenken sind sehr wohl in der Vergangenheit kommuniziert worden, auch von uns, und dennoch hat das nicht den geringsten Einfluss auf das Gebahren der Telekom.

      Die Sinnhaftigkeit der Notrufe, in welcher Form auch immer (NRS oder Telefon), grundsätzlich in Frage zu stellen ist doch aber unstrittig aus Sicherheitsgründen totaler Quatsch. Die Sicherheit erhöht sich doch (in der Regel) für die Nutzer eines Aufzuges. Auch eine Überwachung der eigenen Stromversorgung der NRS ist heute standard und wird alle 24h geprüft. Bei Unterschreitung der Kapazität für die vorgeschriebene Bereitschaft von 1 Stunde wird sehr wohl von den Systemen eine Akkumeldung an die Zentralen übermittelt. ...Natürlich geht das nur wenn auch die Verbindung zu dieser hergestellt werden kann 8-#. ...Und die Verpflichtung zum Aufzugswärter-Kontrollgang für den Betreiber hat sich NIE geändert (ob selbst oder durch Dienstleister)! Hierbei würde spätestens nach einer Woche ein Ausfall bemerkt werden MÜSSEN! ...Aber da gibt es ja noch die Routinerufe im Abstand von maximal 72 Stunden die bei Ausbleiben eine Nachricht an die Errichter zur Gerätekontrolle beinhaten. So viel zur Sicherheit / Überwachung von NRS!

      Mystery schrieb:

      Und dann dieses Keulen-Angstargument mit der „Juristerei“ : Nirgendwo steht geschrieben, dass nach 30 Minuten die eingeschlossene Person befreit sein muss! Es existiert die allgemein umgängliche Handlungsempfehlung, dass innerhalb von 30 Minuten Kontakt zu der eingeschlossenen Person hergestellt werden soll / muss!

      Naja, "Keulenargument" oder wie auch immer Du es nennen möchtest! Es steht geschrieben das Massnahmen zur Personenbefreiung innerhalb 5 Minuten nach Eingang des Notrufes eingeleitet werden müssen. Der Befreier SOLLTE spätestens 30 Minuten (max.60 Minuten) nach Auslösng vor Ort eingetroffen sein (nicht befreit haben !!!) und die Befreiung einleiten. Wie lange die Befreiung selbst dauert ist WURSCHT und natürlich Sitiuationsabhängig! Das es sich um Empfehlungen handelt ist auch klar (das sagt schon das Wort SOLLTE) und dennoch wird diese Empfehlung der EN als Grundlage der Rechtsprechung eingesetzt! Verstösse gegen die Emfehlung der EN werden hier im allgemeinen als Fahrlässigkeit gewertet !


      Dass das Thema Notruf total unterschätzt wurde sieht man halt an den knapp kalkulierten Pauschalen der Aufzugsunternehmen. Was auch relativ klar ist, da für den Betreiber der Einbau eines Notrufsystemes und die damit verbundenen Kosten NICHTS direkt mit der Funktion seiner Aufzugsanlage zu tun hat (ungeachtet der rechtlichen Fragen). Ergo ist (war) er auch nicht bereit mehr Geld als nötig zu investieren. Also ist das mit dem "grossen Geld" beim Notruf im Regelfall wohl eher kein Thema!

      Mystery schrieb:

      Das Klügste ist, dass Notrufeinrichtungen von Fachfirmen gebaut und separat betrieben werden, die wirklich etwas davon verstehen. Die Aufzugsleute sind es mit Garantie nicht! Schuster- bleib bei deinen Leisten!

      Kein Monteur muss Fernmeldetechniker sein! Dennoch ist von einem Monteur der sich auch mit den Notrufen beschäftigen muss zu erwarten das dieser ein Testtelefon in seinem Firmenfahrzeug mitführt um wenigstens as Anlaiegen einer Amtsleitung am NRS prüfen zu können. Jedes andere Messwerkzeug (z.B. Spannungsprüfer) muss auch vom Monteur "bedient" werden können.

      Man kann das Thema Notruf nicht einfach vom Thema Aufzug trennen. Dazu ist die kausale Abhängigkeit der durchzuführenden Massnahmen einfach zu sehr mit diesem verbunden.

      Die Prophezeiung bezüglich Hackerangriffen ist erst in vielen Jahren wirklich ein Thema, da derzeit einfach in den überwigenden Fällen gar keine Daten via IP zwischen NRS und Steuerung ausgetauscht werden. ...In Zukunft, wie gesagt in vielen Jahren, durchaus denkbar. Ich beziehe mich hier diesbezüglich ausdrücklich nur auf Notrufsysteme und nicht auf DFÜ-Systeme der Steuerungshersteller.

      elevatorfreak schrieb:

      Die Halbwertzeit eines Aufzug liegt so bei 15 Jahren (war vor 20 Jahren noch deutlich höher) in der TK Branche sieht das ganz anders aus.#

      Zum Thema Halbwertzeit hat @elevatorfreak natürlich Recht! Auch die "Fluchtwege" in Richtung GSM sind sicher bald problematisch (siehe Österreich und Schweiz). Es ist der Telekom drchaus zu unterstellen das sie auch die GSM-Technik nach Wuppen des Festnetzes in Angriff nehmen wird...

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Notrufe24 ()

    • @Notrufe24

      Ich glaube, Du bist über das Ziel hinausgeschossen.

      Niemand stellt die Sinnhaftigkeit des Systems „Aufzugnotruf“ in Frage! Es geht ausschließlich um die technische Betrachtung eines Systems der jetzigen Epoche zum allgemeinen Handling. Damit verbunden auch wirtschaftliche und rationale Betrachtungen.

      Grundsätzlich: Ein Aufzug hat überhaupt nichts mit dem Notrufsystem zu tun, er funktioniert glattweg auch ohne!

      Das Notrufsystem ist natürlich eine notwendige Kommunikations-Einrichtung, wenn der Aufzug zur Falle geworden ist. Einzige Aufgabe dieses Systems ist die sichere Übermittlung der Botschaft “Holt mich hier raus“! Man braucht eine Sprachübermittlung Mikro - Lautsprecher plus Wahlhilfe. Wozu werden wieder mit fragwürdigem Schnickschnack zusätzliche Problem geschaffen, die nicht monitär erlösbar sind?

      Du hast eine Menge Funktionen aufgeführt, die das System „Aufzugsnotruf“ begleiten, wie z.B. die Zustandsmeldung Stromversorgung. Wenn etwas gemeldet wird, heißt es noch lange nicht, dass der Fehler beseitigt wird….Und was passiert in der Zwischenzeit?

      Eine Fangvorrichtung oder Seilbremse wird geprüft. Wenn Unstimmigkeiten erkannt werden, wird die Ursache beseitigt, in der Regel durch Reinigung, ggf. gelegentlich Kontrolle der Einstellungen.

      Beim Notrufgerät? LED-Weihnachtsbaum anschauen und im Manual nachlesen, Prüftelefon anschleppen? Wenn nicht - nach Deiner Philosophie - Gerät wechseln. Kunde „freut“ sich, wenn er wieder Geld für das Gerät ausgeben kann, statt für die Steuerung. Ist der Monteur happy, wenn er selbst nicht sagen kann, was die eigentliche Ursache ist?

      Bestes Beispiel: EMV und VoIP bei Telekom´s. Schirmungs-/ Oberwellenprobleme sucht man nicht mit dem Spannungsprüfer! Dazu sind wirklich andere fachliche Kenntnisse und Kompetenzen erforderlich!

      Denn der Aufzugsmonteur kommt nicht an die Innereien ran und kann ggf. vor Ort eine Entstörung vornehmen. Von Protokollkontrolle zu schweigen. Auch wird er bei fehlerhafter Fangfunktion (Einstellung) die Fangvorrichtung nicht wechseln. Er kann mit seinen 5 Sinnen erkennen, was nicht ordnungsgemäß ist!

      Beim Notruf dann „neues Kästchen“. Einfach nur Baugruppentausch?

      Nee, nee. Lass mal gut sein! Der Techniker sorgt dafür, dass sein Aufzug läuft, weil er das System in der Tiefe kennt. Gute Service-Techniker verstehen rd. 20 verschiedene Steuerungs-, 10 verschiedene Umrichtertypen plus entsprechendes Zusammenwirken.

      Und dann dazu noch bis zu 20 verschiedene Notrufsysteme? Lass mal bitte die Kirche im Dorf!

      Deine Erwartungshaltung an die Kompetenzen der Monteure ist nicht realitätsbezogen! Wenn durch ständigen Standardwechsel stets die Übertragungstechnik gewechselt werden muss, ist etwas faul! Die armen Servicetechniker, die sich damit auseinandersetzen sollen / müssen!

      Hackerangriffe auf Notrufsysteme hat es schon gegeben. Davor sind Aufzugsnotrufsysteme nicht gefeit. Was machst Du mit Deiner Zentrale, wenn Du mit Viren verseuchst wurdest und die Notrufe nicht so richtig funktionieren? Da beginnt der Ansatz zum Nachdenken mit der Folgeabwägung!

      Ich bin bei dem Thema sehr streng, weil ich bei diesen kurzlebigen Systemwechseln keinen Vorteil erkennen kann. Lieber verkaufe ich dem Kunden eine nutzbringende Sache, wie z.B. eine Zweikreisbremse

      Notrufsystem ist / wird das Trägerorgan für Notrufe, DFÜ und Medienübertragung. Ein völlig anderes Genre als Aufzugstechnik!
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    • Naja, es geht hier nicht darum zu philosophieren und ständig zu sagen was nicht geht, sondern darum das man(n) sich immer wieder gerade auch im "Aufzugsbereich" auf Neuerungen einstellen muss (Stand der Technik). WARUM sollte das also beim Thema Notruf das ja nun mal "per Gesetz" im Aufzug zu installieren ist (in welcher Form auch immer) für einen Aufzugsmonteur nicht möglich sein? Hat das Gehirn eines Aufzugsmonteurs nach Deinem Verständnis kein Platz mehr für solche Banalitäten (Hinweis -> Sarkasmus meinerseits)? In der Regel hat jeder Errichter seine bevorzugten Notrufsysteme (also ein Hersteller). Das heisst er muss sich nicht mit 20 verschiedenen Systemen rumschlagen. Wenn er ein Notrufsystem aus dem Wettbewerb übernimmt, welches von einem anderen Hersteller ist, so wird ihm schon in der Regel von der Notrufzentrale seines Vertrauens geholfen! Das ist doch das gleiche Vorgehen wie auch bei anderen Teilen am Aufzug wo der Monteur nicht weiter kommt! -> Im Zweifel wird der Hersteller/Kundendienst angerufen und nachgefragt!? Das ist doch auch vollkommen in Ordnung!!! Wer einen Aufzugsnotruf mit dem komplexen Thema EMV vergleicht schiesst am Ziel vorbei!!! Aufzugsnotrufe sind keine Mysterien! Du brauchst hier auch keine speziellen Werkzeuge um diese zu montieren/installieren und in Betrieb zu setzen.

      Protokolle soll/muss doch der Monteur nicht kennen! Wozu denn? Er hat doch keinerlei Einfluss auf den Ablauf der programmierten Funktionen. Das geht doch automatisch? Du musst doch auch nicht den genauen Protokollablauf des Buses der Steuerung kennen um diese in Betrieb zu setzen!? Ungeachtet Deiner Einschätzung kennen wir hier sehr wohl Monteure mit hervorragenden Kenntnissen im Bereich Notrufsysteme. Die haben offensichtlich den Ernst des Themas erkannt und sind auch in der Lage die erworbenen Kenntnisse "abzuspeichern" und für die Praxis zu nutzen. Es ist einfach eine Frage der Einstellung ob man auch für das Thema Notruf das ihm gebührende Interesse mitbringt (allgemeine technische Neugier).

      Das Thema "kurzfristige Systemwechsel" ist doch gar nicht der Punkt! Das das nicht toll ist, ist doch vollkommen in Ordnung! Da sind wir ja wohl alle einer Meinung! Das sind aber Faktoren die nicht durch uns alle beeinflussbar sind und waren! Es gibt ja auch bei uns Interessenverbände die sich um unsere Interessen kümmern sollten und dies in entsprechenden Gremien wohl auch versucht haben werden (VMA/VDMA).

      In Frage zu stellen das der Notruf zum Aufzug gehört weil der ja auch ohne Notrufsystem funktioniert, ist aber dennoch der falsche Ansatz. Der Gesetzgeber hat die Funktion des Aufzuges doch in direkten Zusammenhang mit der Funktion des Aufzuges gesetzt - Notruf defekt -> Aufzug aus!!! Also Frage geklärt.

      Der Aufzug geht auch ohne einen Keyless-Etagendrücker wenn ein normaler Taster eingesetzt wird und dennoch gehört dieser zum Aufzug. Die Notrufklingel gehört(e) doch auch zum Aufzug...

      ...Aber genug des Gesülzes. Wer ein 20kg schweres Prüftelefon im Fahreug hat muss dieses auch an die Anlage "anschleppen". Ich schliesse daraus dass Du offensichtlich eine Aversion gegen den Notruf hast.

      Hackerangriffe auf Notrufsysteme SELBST machen NOCH überhaupt keinen Sinn! Die Geräte arbeiten im Sprachband (VoIP/2G) und nur wenige nutzen DERZEIT eine Datenübertragung im 3G/4G. JEDES Notrufsystem kann angerufen werden und BEI KENNTNIS des Zugangspasswortes, welches seltenst vom Standard abweicht, per Hand (Telefon) umprogrammiert werden! Das ist aber Schwachsinn, da hier keinerlei wirtschaftlicher Vorteil zu erzielen ist. Die Funktion des Aufzugs ist hier über diese Schnittstelle nicht beeinflussbar. Wenn DFÜ und Daten ins Spiel kommen sieht das dann, je nach gewählten Schnittstellen, sicher schon etwas anders aus. Aber wie gesagt wird Hacken immer nur interessant wenn hier wirtschaftliche Vorteile zu erwarten sind! Erpressung ist kaum interessant, da im Zweifel einfach die Nummer des Anschlusses gewechselt wird und der Hacker damit wieder ausgesperrt wird. ...Aber das ist auch nicht Thema des Aufzugsmonteurs!!!

      Hackerangriffe auf die Empfangsseite gibt es ständig! Genausoviel wie auch bei jeder anderen Hardware die im Netz arbeitet! Nur das die meistengar nicht bemerkt werden. Wir haben entsprechende Standards die erfolgreiche Angriffe verhindern oder zumindest erschweren sollen (Hardware-Firewalls). Die Verantwortung liegt hier bei den Dienstleistern. Das hat aber wieder mal nichts mit dem Thema zu tun ob der Notruf vor Ort zum Aufzug gehört...

      SO, DAS SOLLS JETZT ABER AUCH VON MIR GEWESEN SEIN!

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    • @Notrufe24

      Die Aufzüge werden durch neue Erkenntnisse, einschließlich neuer Normen und Technolgien immer komplexer und umfangreicher! Damit muss jeder Techniker ständig souverän umgehen können. Über die Fähigkeiten, Anfordeungen, Nachweisen an Aufzugstechniker wurde hier schon viel doziert......

      In den letzten Jahren hat sich zusätzlich das Notrufthema immer mehr aufgebläht, hauptsächlich gefördert von der Industrie ohne Absprache mit den Betroffnen. Das nehem die Kollegen so beiläufig mit? Sind da nicht Irrtümer und Fehler vorprogrammiert:

      Der Gesetzgeber schreibt lediglich vor, dass die Anlage während der Betriebsszeit über eine Sprechverbindung zu einer ständisg besetzten Stelle verfügen muss, um ggf. Hilfe zu leisten. In den Normen ist dazu etwas mehr beschrieben, als möglichen Weg. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteillung kann auch etwas Anderes, Gleichertiges festgelegt werden. Wichtig ist dabei, dass man sich zwischen MR und Kabine eindeutig verständigen kann, insbesondere bei Personenbefreiung.

      Die Verbindungstechnik zur Zentrale muss simpel & narrensicher sein. Systembedingte Eventualitäten dürfen dabei in der Gesamtkette nicht zu neuen Fehlern führen! (Beispiel EMV)

      Dass das nicht geschieht erwatrtet ein Betreiber, der auf das Notrufsystem / den Aufzugsservice vertraut!

      Ich habe etwas dagegen, dass ein simples Hilfssystem elektrisch immer mehr aufgebläht wird. Und da liegt die Crux im Detail: Wer seinen Technikern an der Stelle zu viel zumutet, wird früher oder später einbrechen. Wir reden hier nicht von der Insatllation, sondern vom Service-Fall, denn da wird es doch sehr interessant!

      Unbestritten dürfte doch sein, dass die protokollierenden Notrufsysteme auf Steuerungssignale zurückgreifen, bzw. umgekehrt.


      Wenn noch DFÜ im Spiel ist, wird die Sache sehr anfällig. Hacker machen das manchmal aus Spaß, um zu zeigen, wo der Hammer hängt. Da müssen keine bösen Absichten - wie aktuell bei der Regierung - im Spiel sein.

      Alles was über das Netz kommt, ist äußerst kritisch zu betrachten, weil die NIEMAND weiß, wie welche Barrieren umgangen werden können. Nicht vorstellbar was passiert, wenn nach einem Angriff aus dem Netz eine TWIN-Analge eine fremde Eigendynamik entwickelt.

      Merkwürdigerweise hält sich der TÜV bei dem Thema sehr, sehr bedeckt. Aber ich bin mir ganz sicher, dass diese Problematik in allen Konzernen und ZÜS - auch weltweit - sehr wohl diskutiert wird. Das Schlimme ist, dass alle "so" weitermachen, wie es z.B. der Telekom technisch genehm ist.

      Du hast Recht, dass die Fach-Verbände überfordert sind. Wir leben in Deutschland und in der Beziehung hinter dem Mond. Es wird immer erst dann panisch reagiert, wenn etwas passiert ist. Das bewusste "Agieren" ist irgendwo auf der Strecke geblieben (Frage: "Was machen wir eigentlich da, wozu, mit welchen Folgen?)

      Entschuldigung, wenn ich das als Außenseiter, Unkenrufer u.d.gl. so direkt mit einer Folgenabschätzung vortrage.

      Deshalb das logische Erfordernis, dass speziell ausgebidletes Peronal sich primär um NRE kümmern soll / muss.
      Das Leben ist wie ein Aufzug: Erste Fahrt sammelnd nach oben, dann erfahrungsgemäß viele Fahrten zwischen den Haltestellen, einschließlich Richtungsumkehr, später Anfahren der Parkhaltestelle. Die letzte Fahrt geht garantiert abwärts.