Andere Länder andere Montagemethoden

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    • Nicht zu vergessen das sie immer reichlich Durst haben und Sachen bauen die so grosse Toleranzen haben das sie einfach immer Funktionieren.

      Siehe Lada, der AK-47 oder GAZ.



      Find ich aber gut, die machen nicht so ein Drama wegen jeder Kleinigkeit. ;)
      Dort is sicher auch Wurst ob die Schienen grade gerichtet sind oder ob die Tür geräusche macht, Hauptsache es fährt hoch und runter.
    • Genau kenn ich den Markt nicht, aber aus Erzählungen weiss ich, das die Komponenten fast ausschließlich aus dem westeuropäischen Raum kommen. Von Produktionsstätten in Tschechien, Ungarn und Slowenien mal abgesehen. Auch die Konzernprodukten werden dort wohl nicht nach deren Standards (GOST) gefertigt. also nix a la AK47, Lada etc.
      Es gibt auch Statistiken, zur Arbeitssicherheit, Unfallhäufigkeit und Schwere. Ganz ehrlich: ich möchte da nicht arbeiten!
      Freunde, die dort regelmässig unterwegs sind, berichten regelmässig von Aufzugsstörungen und Personeneinschlüsse in öffentlichen Gebäuden. So dolle kann es dann wohl nicht sein..
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • Ich hatte ja mal das Vergnügen nach Moskau zu reisen um Ratschläge zu einer von uns gelieferten Anlage zu geben.

      Gegen das wie die Teile dort eingebaut wurden kann ich nichts sagen.
      Alles sauber und Ordentlich gemacht.

      Bei der Sicherheits sieht das ganze etwas anders aus.

      Besonders nett ist die Absturzsicherung aus Moniereisen.
      Hinter der Folie ist nichts mehr, es geht dort nur noch nach unten.
      Der Bau were hier schon längst geschlossen wurden.SAM_1399.JPGSAM_1406.JPGSAM_1407.JPGSAM_1414.JPGSAM_1415.JPGSAM_1433.JPG
      Wenn einer Im Aufzug steckt, immer mit der Ruhe. Der läuft nicht weg.
    • Löst schon Erstauenen und Grinsen aus.

      Aber Deutschland ist nicht überall, deshalb gehts da bei der Serie flott vorwärts. Fahrkorb komplett in den offenen Schacht, Deckel zu.

      Nichts Neues:
      Zu DDR- Zeiten waren das noch fortschrittlicher; die Schachtraumzellen waren komplett mit Türen bestückt, Schienen standen in der Grube, Halfeneisen dran, Gegengewichtseinlagen lagen in der 1. Etage. Maschine und Steuerung mit dem Kran rauf. Vom Unfallschwerpunkt halbwegs sauber (Schachtrüstungen). Verdrahtung mit Spanndraht und Steckverbimdern. Wenn’s hoch kommt, hatten wir rd. 5 Kranstunden. In dem Video ist der Kran zum Schienenziehen fest blockiert. Der Bau dauert dann.
      Macht die Russen nicht schlechter, Mitteleuropäer würden auf Grund des Klimas schreiend vom Bau rennen. Wer Raketen bauen kann, kann auch Aufzüge ohne deutsche Überwachungswut bauen und am Laufen halten. Normmäßig orientiert man sich an den EN,genau wie in China, ....
      Ich will nicht wissen, wie manche Anlagen in D gebaut und instand gehalten werden, siehe MRL.
      Das Leben ist wie ein Aufzug: Erste Fahrt sammelnd nach oben, dann erfahrungsgemäß viele Fahrten zwischen den Haltestellen, einschließlich Richtungsumkehr, später Anfahren der Parkhaltestelle. Die letzte Fahrt geht garantiert abwärts.