Aufzugswärter --> Wer solls machen??

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    • Eine kleine Anmerkung zu dieser In-Augenschein-Nahme: Hier ist ja im Zweifelsfall der Betreiber in der Nachweisplficht, dass diese In-Augenschein-Nahme auch tatsächlich wie angegeben statt gefunden hat. Wie kann dieser Betreiber sicher aber stellen, dass das in das kleine Büchlein, das der Aufzugswärter ja brav führen soll, auch zu dem Zeitpunkt eingetragen wurde? und nicht nachträglich (also nach der Rückkehr aus dem Urlaub etc.)?
      Unser Überwachungsgeärt LiftLog ist mit einem Taster ausgestattet, der durch Betätigung die"In-Augenschein-Nahme durchgeführt" elektronisch dokumentiert. Es wird ein Zeitstempel gesetzt, der nachträglich nicht manipuliert werden kann. Das wäre dann der gerichtsfeste Beweis.
      Kostet nichts extra; gehört zum Lieferumfang des LiftLog dazu.
    • Ich bin sowieso für die konsequente Überwachung, habt ihr das auch für die Wartung, Reparatur.
      Gerichtsfest ist schon das Büchlein, das jeder sorgfältige Servicetechniker mitführt und die persönliche Tätigkeit des Tages festhält, auch gerne elktronisch.

      Dokumentiert der Taster auch was getan wurde? und ist dieser durch Benutzung Dritter gesichert?

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Alles was man möchte, Andre...
      Zunächst einmal ist der LiftLog bzw. dieser In-Augenschein-Nahme-Taster ja im Maschinenraum angebracht, so dass nur befugte Personen drankommen.
      Der menschliche Aufzügswärter hat ja im Idealfall eine genaue Liste mit den Tätigkeiten, die er durchführen soll. Mit dem Taster bestätigt er dann, genau dieses getan zu haben.
      Eine detailierte Übesicht, welche 99 Einzeltätigkeiten gemacht wurden, sammelt der LiftLog nicht (ließe sich aber theoretisch machen, nur bezweifel ich den Sinn und die praktische Durchführbarkeit).
      Wer mag, kann auch diesen In-Augenschein-Name-Taster durch einen Schlüsseltaster ersetzen, der dann auch offen zugänglich angebracht werden kann (und nur der Aufzugswärter hat den Schlüssel dazu)
    • Problemloeser schrieb:

      so dass nur befugte Personen drankommen.
      und weil das so ist, das hier nur "Befugte" drankommen wird der Berührungsschutz so GROß geschrieben, hier hat jeder "Jogi" Zugang. Salzlager, Besenlager...
      Fachleute wissen in der Regel, wenn Sie Räume mit Gefährdungspotenzial betreten, siehe Umspannhäuschen, Trafostationen etc.
      Ein kleiner Versuch, der nicht weiter verfolgt wird, ist die Lagerung von Gegenständen in Maschinenräumen, die "Artfremd" sind.
      Das ist ein Punkt, wo ich mir die MRL schön rede...

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?