Zum Kassieren oder wie werfe ich die Gelddruckmaschine an.

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    • Zum Kassieren oder wie werfe ich die Gelddruckmaschine an.

      So, ich darf dann mal wieder. Zum Fall:

      Die Notfallbefreiung ist nicht nachvollziehbar gewährleistet. Grund: Fehlende Aufzugwärter/Befähigte Person.
      Festgestellt bei einer ZÜS Prüfung vom TÜV Nord in Geldern. Ich bin so frei es beim Namen zu nennen.

      Nach dieser Feststellung bekamen wir die Aufzuganlage in Wartung…2020 Fernnotruf Pflicht…Aufzugwärter kein Prob. Weisen wir ein.
      2 männliche Personen eingewiesen, Doku des TÜV Rheinland ( zum Leitfaden)im Anschluss ausgehändigt, das praktiziere ich so, da ich es für sinnvoll erachte.
      Der Kunde entschließt sich vor 2020 einen Fernnotruf zu installieren in GSM. Vollzogen!
      Wir/ich eine Meldung an den TÜV Nord: Aufzugwärter eingewiesen mit Daten wie: Baujahr der Person, Wohnort, Telefonnummer, Notfallplan blabla….

      Meldung vom TÜV Nord, hier muss jetzt nachgeprüft werden. Meldung an die Bezirksregierung die auch vollzogen wurde. TÜV Nord möchte jetzt nachprüfen…mit der Bezirksregierung wurde sich in Verbindung gesetzt…mal schauen was rauskommt.

      Meiner Meinung nach, reicht es, den Fernnotruf bei der nächsten ZP/HP zu prüfen, da die Pflicht erst 2020 beginnt oder mit Ablauf 2019.
      Fakt ist: wird eine Anlage übernommen, wo die Komponenten des Fernnotrufes geändert wurden, muss die ZÜS kommen und die Komponenten abnehmen. Dieses stellt dann wieder einen Hinderungsgrund dar die Wartungsfirma zu wechseln.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Nun ja, das ist Bürokratie pur. Gerade besagte ZÜS habe ich auch als recht stur und überreguliert erlebt. Was sehr, sehr wichtig ist, das gute und vertrauensvolle Verhältnis des Servicedienstleisters zu seinem Kunden. Dann wird dein Kunde auch gerne deine Empfehlung zu entsprechenden ZÜS gerne annehmen ;)
      Nächster Tipp: du kannst doch deinem Kunden auch das rundum sorglos Paket mit Sachverständigenprüfung anbieten. Dann bestimmst du(!) wer prüft!
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • Mal eine Frage dazu, die Aufzugswärtereinweisung würde mit Papierprüfung abgewickelt? Der Fernnotruf ist soweit mir Bekannt ist nicht Abnahmepflichtig. Was und mit welcher Grundlage soll hier eine Nachprüfung veranstaltet werden? Vor allem, was hat die Bezirksregierung damit zu tun? Oder wurde das alles als 3er Mangel geschrieben?
      Für mich währe das ein 1er Mangel (Aufzugswärter) und eine Bemerkung (Fernnotruf)

      Ich versteh die/manche ZÜSSEN nicht mehr...
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o
    • RalleH schrieb:

      Dann bestimmst du(!) wer prüft!
      Hier hat Firma ja schon einen gewissen Einfluss, der Kunde ist hell auf begeistert und wird die Prüfung anderweitig vergeben.

      elevatorfreak schrieb:

      Mal eine Frage dazu, die Aufzugswärtereinweisung würde mit Papierprüfung abgewickelt?
      Ja in Papierform, schön mit Alter,Anschrift etc. Stempel und Unterschrift. Dies alles brav an die ZÜS weitergeleitet.

      elevatorfreak schrieb:

      Für mich währe das ein 1er Mangel (Aufzugswärter) und eine Bemerkung (Fernnotruf)
      Hier wurde ein sicherheitserheblicher Mangel gezogen, der Fernnotruf wurde nicht erwähnt.

      elevatorfreak schrieb:

      Der Fernnotruf ist soweit mir Bekannt ist nicht Abnahmepflichtig.
      Das sieht jetzt so aus:
      Bei Übernahme einer Aufzuganlage oder auch mehreren, bei denen die Komponenten getauscht werden: Abnahme! unten, oben, drinnen.
      Bei Neuinstallation in bestehenden Aufzuganlagen: Abnahme! unten, oben, drinnen.

      Hier sehe ich es so: Da es erst 2020 Pflicht ist, kann die Abnahme auch bei der nächsten ZW oder HP erfolgen. Das spart: Geld und Zeit.
      Da der Fernnotruf auch eine Komponente ist, die aufgeschaltet ist und regelmäßig überprüft wird,
      ist die Funktion gegeben.

      Die Sicherheit wurde erhöht, die Komponenten haben ihre Zulassung.
      Obwohl ich hier auch sagen kann, das erst letztens die Unterlagen(Zulassung etc.) von Behnke durch die ZÜS angefordert wurde. Das kann natürlich verschieden Gründe haben.

      Da ich in dem Fall nur Vermittler bin, habe ich dem Kunden angeraten sich mit der Bezirksregierung auseinander zu setzen, die Unterlagen ( Einweisung etc. ) einzureichen und dann mal schauen was sie sagen.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Leider muss ich jetzt mal meinen Senf dazu abgeben.

      Also da keine Aufzugswärter an der Anlage vorhanden sind , musste die ZÜS einen Mangel generieren.

      Wenn man sich bitte den EK-ZÜS Beschluss ZÜS-BA-002 rev 4 Mängelbewertung bei Aufzugsanlagen anschaut ( Gibt es kostenlos als Download, bitte ruhig mal anschauen), so steht dort unter Allgemeines

      701 Die Personenbefreiung im Notfall ist nicht nachvollziehbar gewährleistet. Bewertung dieses Mangels bei 2 -3. Das heißt sicherheitserheblich oder gefährlich.

      Aufgrund dessen ist eine Nachprüfung vor Ort erforderlich. Dieser Mangel kann nun auf 2 Arten beseitigt werden:
      1.) Aufzugswärter einweisen und diese an der Hauptzugangsstelle kenntlich zu machen.
      2.) Einbau eines Fernotrufs , der ja eh bis 2020 Pflicht wird.

      Jetzt habt ihr natürlich einen Fernnotruf nachgerüstet, damit den Mangelpunkt erschlagen. Gleichzeitig aber eine Änderung durchgeführt, die Abnahmepflichtig ist.

      Um natürlich den Sicherheitserheblichen Mangel jetzt loszuwerden, also eine mängelfreie Bescheinigung zu bekommen, muss die Anlage nachgeprüft werden. Daher fährt die ZÜS nun natürlich raus und macht eine Nachprüfung, bzw. direkt die Durchführung der Änderung.
      ( Jetzt mal ehrlich, wenn ich so einen Fall habe, fahr ich dahin , schaue wie viel Zeit ich brauche und verteil diese Zeit einfach auf die Aufträge). Da ist keine Abzocke bei oder sonst was. Ob ich jetzt 0 min auf die Nachprüfung schreibe und 45 min auf die Änderung , oder 15 zu 30 oder 30 zu 15 oder....., spielt doch keine Rolle.
      Des weiteren kommt die Vorgehensweise mit der Nachprüfung nicht von einer ZÜS, sondern sollte überall gleich sein. Wenn sich jetzt natürlich einige nicht dran halten und eine "Individuelle Vorgehensweise " durchführen, sollte dies nicht auf eine ZÜS geschoben werden.

      Klar kann man jetzt noch argumentieren das mit der Änderungsprüfung gewartet werden kann bis zur nächsten ZP bzw. HP. Aufgrund meiner Tätigkeit kann ich aber sagen, das bei einer einfachen Nachrüstung eines Fernnotrufes sehr viel falsch laufen kann.
      Nur mal ein paar Sachen aus den letzten 6 Wochen.
      - Auslösetaster auf dem Fahrkorb : Kabel zusammengerollt im Anschlußkasten, nicht aufgelegt.
      - Einbau eines Telefonhörers auf dem Fahrkorb, der beim Abheben eine automatische Verbindung aufbauen soll. Verbindung ging automatisch, aber in den Fahrkorb.
      - Aufzugsgruppe: Fernnotrufe unterm Fahrkorb montiert, bei einer Pufferstütze von 2,35m.
      - Funkauslösetaster in der Schachtgrube. Wenn sich der Fahrkorb in der obersten Haltestelle befindet, ging die Verbindung nicht mehr.
      - Nachrüstung nur im Fahrkorb, oben und unten wurde direkt weggelassen.
      In diesen Fällen wurde die Sicherheit leider in keinster Weise erhöht.


      Daher sollte man schon zeitnah Änderungsprüfungen durchführen lassen.


      Gruß Backwarenladen

      Edit: Was ich noch vergessen habe, zwei Mängel zum Nachrüsten eines Notrufsystems habe ich hier auch schon von Mitgliedern dieses Forums live gesehen.
    • Hallo,

      siehst du, schon wieder etwas schlauer, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Danke für den Beitrag.

      Wenn man davon ausgeht und das scheint ja die Realität zu sein, das beim Einbau eines Fernnotrufes, nach Einbau und Aufschaltung die Funktion nicht geprüft wird. oben/unten/drinnen um es etwas platt auszudrücken, läuft was aus dem Ruder.
      Das eine Telefonleitung gekappt wurde, das GSM keine Netzabdeckung aufweist, das Geräte nicht mehr funktionieren lasse ich mal außen vor.

      Wenn die Gremien tagen, fehlende Aufzugwärter nach Einweisung geprüft werden müssen aufgrund der Einstufung des Mangels, was wird da geprüft?

      Die Kenntlichmachung der Personen an der Hauptzugangsstelle und ob diese existieren?
      Wer sich eine Einweisung von Befähigten Personen/Aufzugwärtern aus dem Finger saugt wird Probleme bekommen und ich glaube nicht, das dass lange trägt.
      Zumal dann, auch um es richtig und funktionstüchtig zu prüfen jeder eingewiesene bei jeder Prüfung einen Lebens- und Einsatzfähigkeit nachzuweisen hat. Was nutzt eine eingewiesen Person die verzogen, verstorben, nicht Einsatzfähig ist? Hier besteht Handlungsbedarf! Eine lapidare Frage wie: Gibt es die noch, reicht hier nicht aus!

      Wenn ich es richtig verstanden habe: Fernnotrufkomponenten müssen jetzt im Falle der Eneuerung geprüft werden? Soll heißen: Teil defect, ausgebaut, erneuert, Funktionsprüfung, Abnahme!
      Die Frage geht dahin: Teil von Firma X wird durch Teil von Firma Y ersetzt, dann muss doch eine Abnahme erfolgen, da sich die Komponenten geändert haben inklusive Zulassungen/Konfirmität etc.

      Zum Fehler: Komponenten Grenznah(Niederlande) installiert. Funktionprüfung Prima. Nach 2 Jahren Einwahl in das Niederländische Netz und aufgrund der fehlenden 0049 als Vorwahl keine Verbindung.
      Die neueren GSM Geräte trennen die Verbindung in festgelegten Zeiträumen und wählen sich neu ein.
      Was ja auch Unsicherheiten/Funktionuntüchtigkeiten zur Folge hat. Von daher immer schön mit Länderkennung.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Na hoppala...

      ...seit wann ist denn die derzeit ja noch freiwillige Nachrüstung von Aufzugsnotrufsystemen bei Bestandsanlagen abnahmepflichtig ??? Das ist doch mal wirklich wieder eine hausgemachte und Geld druckende Interpretation der ZÜS !? Wenn der Einbau eines elektronischen Aufzugswärters nur abnahmepflichtig ist, wenn Eingriffe in die Steuerung getätigt wurden, aber nur meldepflichtig ist, wenn dieser mit Abgriffen auf galvanisch getrennte Eingänge des Aufugswärtermoduls realisiert wurde, stellt sich die Frage warum aus einer (schon immer bestehenden) Meldepflicht zum Einbau eines NRS plötzlich eine Abnahmepflicht gemacht wird und zwar abweichend von den gesetzlichen Grundlagen !? Wenn eine ZÜS nach Einbau des NRS VOR 2020 gerne prüfen möchte (abweichend von den normalen Prüfungen) so solle diese doch bitte kostenlos prüfen. Für den Betreiber besteht nicht die geringste Veranlassung diese gesondert zu bezahlen. Bei Einbau eines NRS reicht die Meldung über den Einbau und die Einsendung der technischen Unterlagen zur Kenntnisnahme aus! Das ist seit 100 Jahren so gewesen! Selbst wenn das NRS nicht funktioniert verändert sich die Sicherheit vor Ort ja nicht zum negatven gegenüber dem Ursprungszustand (bei vorhandenem Aufzugswärter). Die eventuell fehlende Funktion geht nur den Betreiber und die Montagefirma im Innenverhältnis was an! ...Jedenfalls bis 2020 (bei Bestandsanlagen)! Die ZÜS versucht hier meines Erachtens den ab 2020 verflichtenden und dann auch abnahmepflichtigen Charakter ins hier und jetzt zu argumentieren. ...und das kann auch durchaus den Eindruck erwecken das hier aus wirtschaftlichen Gründen agiert wird!

      Da kann hier noch so sehr mit Fehlern bei der Montage argumentiert werden, und dennoch kann doch daraus keine (gesetzliche) Abnahmeflicht hergeleitet werden! ...Wie gesagt, fehlende Funktion ist eine Sache des Innenverhältnisses zwischen Lieferanten und Kunden! Ungeactet dessen das die Funktion ja in der Regel bei Übergabe an den Betreiber nachgewiesen wird...

      Notrufe 24
      Ein "Fahrstuhl" fährt vorwärts, rückwärts, rechts und links! ...wenn unser Aufzug das macht dann isser kaputt ! :whistling:

      Mit Sicherheit
      immer für Sie da !

      notrufe24.de
      facebook.com/notrufe24
    • So, nochmal meinen Senf, da hier noch ein wenig Unklarheit herscht.

      Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit 1121 "Änderung und wesentliche Veränderung von Aufzugsanlagen" geben den Stand der Technik wieder und treffen eine Aussage darüber was für Änderungen durch eine ZÜS zu prüfen ist und was nicht.
      Diese ist frei verfügbar, und kann bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin heruntergeladen werden.
      Desweiteren gibt es vom VDMA ein weiteres Dokument "Handlungsanleitung zur TRBS 1121 für Änderungen und wesentliche Veränderungen an Aufzugsanlagen. Dort werden die einzelnen Punkte aus der TRBS noch einmal konkretisiert.
      Dieses Dokument gibt es auch frei verfügbar.

      Kurze Anmerkung zu beiden Dokumenten, in den jeweiligen Ausschüssen ist keine ZÜS vertreten ( Ich sag es nur bevor wieder losgeschimpft wird).

      Ich beziehe mich jetzt mal direkt auf die Handlungsanleitung da dies dort sehr schön beschrieben und auch dargestellt ist.
      Dort steht unter 3.2 Änderung
      Als Änderung einer Überwachungsbedürftigen Anlage gilt jede Maßnahme, bei der dich Sicherheit der Anlage beeinflusst wird. Dies kann die Sicherheit sowohl negativ als auch positiv beeinflussen und löst damit eine Prüfpflicht aus.
      Anmerkung: mit dem Einbau eines Fernnotrufes soll im Normalfall die Sicherheit einer Aufzugsanlage heraufgesetzt werden. ( Weiter unten mehr dazu).
      Nach welchen Maßnahmen die Prüfung vor Wiederinbetriebnahme durch eine ZÜS erfolgt, hängt davon ab ob die Sicherheit der jeweiligen Anlage beeinflusst wurde.
      In der Abbildung 1 kann man sehr schön erkennen , welcher Pfad genommen werden muss.

      Kommen wir nun zur TRBS 1121. Dort gehen wir im Anhang unter Punkt 8.7
      a.) Erneuerung der Notrufeinrichtung
      b.) Änderung der Notrufeinrichtung
      Dahinter sind die Punkte aufgeführt die laut Norm dabei umgesetzt werden müssen.

      Bei beiden Punkten ist das x bei Änderung nach Betriebssicherheitsverordnung. Schaut man nun in den entsprechenden Paragraphen in der BetrSichV so steht dort:

      Änderung einer überwachungsbedürftigen Anlage im Sinne dieser Verordnung ist jede Maßnahme, bei der die Sicherheit der Anlage beeinflusst wird. Als Änderung gilt auch jede Instandsetzung, welche die Sicherheit der Anlage beeinflusst.

      Damit sind wir nun also Bereich der sicherheitsrelevanten Änderungen

      Wenn man nun wieder in die Abbildung 1 der Handlungsanleitung geht, sieht man genau das wir uns im Bereich der Änderung/ Instandsetzung, dort dann im linken Pfad bei Sicherheitsrelevante Änderung befinden. Wenn wir diesen Pfad nun weiter nach unten folgen, sehen wir das die Maßnahme nach dem Stand der Technik erfolgen müssen und anschließend eine Prüfung durch eine ZÜS erfolgen muss.

      Die TRBS 1121 ist nicht erst seit gestern, sondern ist das Nachfolgedokument vom Umbaukatalog.
      Wenn man sich die Daten der Dokumente anschaut wird hier auch sehr schnell ersichtlich , das diese vor der Novellierung der BetrSichV erstellt wurden und nichts mit Geldmacherei in Bezug auf die Umsetzung bis 2020 zu tun haben.

      Ich hoffe ich konnte mit dieser Erklärung ein wenig Licht ins Dunkel bringen und eure Bedenken gegenüber den ZÜSen etwas reduzieren.

      Gruß Backwarenladen
    • Na dann lag ich wohl total falsch.
      Das heist aber das der sparsame Betreiber jetzt deine Aufzugswärter nachweist und den Notruf nicht installieren lässt weil der jetzt (seit 2012) Prüf pflichtig ist. Da beist sich für mich die Katze in den Schwanz, eine sinnvolle Nachrüstung wird also wegen der zusätzlichen Prüfpflicht nicht gemacht.

      Bürokratie Made in Germany...

      Zu allem Überfluss wird jetzt noch von ZÜS zu ZÜS unterschiedlich verfahren ... wer soll sich da noch auskennen.

      Aber gut die Rechtslage ist eindeutig also warum darüber lamentieren <X

      Anderer seits wenn ich es jetzt ganz genau nehme stelle ich nach einbau eines Notrufgerätes die Anlage ab und warte bis die ZÜS zeit hat für eine Abnahme nach Änderung, welcher Kunde soll das verstehen???
      Im anderen Fall ist die Erneuerung eines GB aber nicht Prüfpflichtig, wahrscheinlich weil da ja nie Fehler gemacht werden... Ich verstehe die Welt nicht mehr, oder ist das jetzt auch Prüfpflichtig ;(
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o