Gefährdungsbeurteilung

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    • Gefährdungsbeurteilung

      Die Gefährdungsbeurteilung muss vom Arbeitgeber veranlasst werden, diese hat unter anderem darzulegen wie die Arbeitnehmer Aufzüge die zur Verfügung gestellt werden betreten werden dürfen.
      Dieses wird von Betrieb zu Betrieb anders sein. Mal sind Sicherheitsschuhe, Helme, etc. vorgeschrieben und andererorts nicht.

      Es wurde die Frage aufgeworfen, was ist für den Fall wenn ein Bürogebäude 20 Firmen beherbergt und 20 verschiedene Arbeitgeber an dem Ort tätig sind. Tja gute Frage, nächste bitte!

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Nun ja, da dies in der Regel alles nur Mieter sind, dürfte die Definition Arbeitgeber auf den Hauseigentümer (Betreiber) der Anlagen zutreffen. Somit sind die Verantwortlichkeiten geklärt. Das dieser dann auf die einzelnen Firmen (Mieter) zugehen "müsste" um deren "Bedürfnisse" bei der Nutzung des Mietobjektes Aufzug abzuklären und entsprechend bei seiner Verantwortlichkeit als Arbeitgeber zu berücksichtigen hat, dürfte das ganze noch unrealistischer (praxisferner) erscheinen lassen.

      Notrufe24
      Ein "Fahrstuhl" fährt vorwärts, rückwärts, rechts und links! ...wenn unser Aufzug das macht dann isser kaputt ! :whistling:

      Mit Sicherheit
      immer für Sie da !

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    • @'Imperator'
      Danke! Hast meinen Horizont erweitert!
      Ich leg was nach: spiegel.de/spiegel/print/d-131578931.html

      Eine unglaubliche Sauerei, was da bereits im Hinterstübchen von TÜV (ZÜS!) ausgeheckt wurde. Es geht nicht um das "was", sondern um das "wie"! Wie sichert men eine Monoipolstellung (das ist die verkündete Neutralität von TÜV ) zum Nachteil der Betroffenen?

      Jeder bringt seine Interpretationen, der erwartete Umsatz lässt grüßen, in Stellung. Marke "stille Post". Und irgendwann glaubt es der Letzte, dass das gängige Praxis ist. Und dann wird es wild, sehr wild.

      Es lässt erahnen, dass die Zukunftig nicht sehr rosig erscheint.
      Aber in Einem bin ich mir sehr, sehr sicher: zuerst wird die Sicherhheit sterben! Denn: Viel wichtiger sind die Papiere und Zertifkate, Anleitungen , bla, bla. Früher gabs das wirklich Notwendigste an Papieren und genug wars. Heute? Wer will was mit den Papieren?
      Waschzettel für Notfallmaßnahmen! Zum Schreien! Kann der in EU-Sprache verfasst sein, z.B. ungarisch? Wer prüft den Inhalt allgemein? Was ist "Plausibilität"?

      Nach Murphys Gesetzen wird der gerade eingetretene Fall nicht beschrieben sein. Diagnose: angeordnete und fortschreitende Verblödung des praktizierenden Volkes durch ein paar Auserwählte der Gattung "Unpraktische Art".

      Wenn einheitliche Papiere, dann z.B. standardisierte Stromlaufpläne mit satndardisierten Bezeichnungen!
      Aber das ist schon zu viel!

      Mich plagt seit Jahren eine Frage: Wozu, um Himmelswillen, ist Deutschland dieser sog Europäischen "Union" beigetreten? Aber wir wollen doch nichts politisieren.... Unsere gewählten verantwortlichen Politiker haben auf das deutsche Grundgestz (!) geschworen, u.a. das Volk vor Schäden zu schützen. War ein zum Versprecher mutiertes Versprechen .....