Erfahrungen mit der BetrSichVO

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    • Erfahrungen mit der BetrSichVO

      Bekanntermaßen gilt ab dem 01.06.15 die neue BetrSichVO (2015) aus dem kollektiven Fahrstuhlministerium mbH Gabriel, Nahles & Co. Alles wird unter dem Oberbegriff „Arbeitsschutz“ deklariert, ob wohl es doch primär um den „Unfallschutz“ geht. Oder will Deutschland tatsächlich seine arbeitenden Bürger endlich vor Arbeit schützen?

      Schon allein mit diesem Missverständnis geht´s richtig rein in die Sache.

      Es ist unglaublich, wie jahrzehntelang bewährte eindeutige juristische Begriffe wie z.B. „Arbeitgeber“ in diesem Wust verwässert und sinnentstellt werden!

      Da arbeiten so viele Institutionen an einem Gesetz mit. Und was kommt raus?

      Gestern z.B. stiess es in Berlin auf, dass die Umlaufaufzüge („Paternoster“) nur benutzt werden dürfen, wenn ein Genehmigung durch Unterweisung des Arbeitgebers erfolgt ist. Demzufolge dürfen die Anlagen, meistens in öffentlichen Gebäuden, vom Publikum nicht mehr benutzt werden.

      Warum das so ist, bzw. sein soll, bleibt offen. Die wenigen Unfälle , die in der Vergangenheit aufgetreten waren, hatten zu 99% eine Standardursache: 100% Dämmlichkeit der Benutzer (Fahren mit der Leiter und Rohren, “sportlicher“ Ausstieg, ....). Krampfhafte Versuche, eine zusätzliche Sicherheitstechnik an den Umläufern zu installieren führen zu nichts. Habe selbst einen Auftrag in dieser Kategorie ausgeführt. Wirklich, bei allen technisch involvierten Seiten wurde nur Kopfschütteln ausgelöst! Was soll´s? Der Aufgabe wurde entsprochen!

      Schlussfolgerung: Die Menschen in unserer Gesellschaft werden immer mehr in ihren natürlichen Freiräumen eingeengt. Aber warum verdienen wir so viel fürsorglichen "Schutz", wenn wirklich schützendeswerte Bereiche vom Gesetzgeber ignoiert wedren? Stichwort "Aufzugskataster"...

      Nach Adam Ries müssten demnächst die Fahrtreppen als Jedermann-Transportmittel in der Hinsicht überprüft werden. Habe selber schon gesehen, wie ein Elektriker mit ´ner beigeführten Leiter auf der laufenden Fahrtreppe die darüber hängenden Leuchtstofflampen zwar nicht fachgerecht, aber durch seine Befähigung eigentlich doch richtig abgemacht hat... Betriebsvorschrift hin und Betriebsvorschrift her!
      Gegen menschliche Handlungen, einschließlich black outs, kann kein Gesetz etwas machen! (versicherungstechnischer Fachbegriff: „Allgemeines Lebensrisiko“)

      Wird es nicht mal Zeit, die Kirche im Dorf zu lassen?

      Unsere Fachverbände schweigen sich aus.

      Das Wirrwarr dieser VO wird wieder sehr, sehr viel Erklärungsbedarf, selbstredend mit Kosten verbunden, verursachen! Und wie immer: Keiner weiss so richtig Bescheid. Aber alle sollen mitmachen! Wie das von wem umgesetzt werden soll, damit eine durchgehende, eindeutige Linie erkennbar ist, wird nebulös dargestellt.

      Das tatsächliche Ergebnis, was aus immer herauskommen wird, wird sein, dass der gewollte hohe Sicherheitsanspruch stetig weiter verwässert wird. Gehe jede Wette darauf ein!

      Die Wunderaufzüge nach Maschinenrichtlinie werden bestimmt bald den Status eines Aufzuges nach EN bekommen. Wie das sicherheitstechnisch - und damit unfallschutztechnisch - auseinander gehalten werden soll, wird noch sehr spannend werden! Letztendlich werden die Aufzugsdienstleister wieder zusätzlich in den A... gekniffen.

      Zu den Umläufern: Steht heute in der Zeitung, dass das Universalfahrstuhlministerium mit seiner Abteilungsleiterin „Schutz vor Arbeit“ N. (SPD- Schrecken der Paternoster-Dienstleister) die BetrSichVO voraussichtlich zum Herbst ändern will. Das ist Qualität! Bevor ein Gesetz gültig wird, werden die ersten Änderungen ins Auge gefasst!

      Genug davon!

      Ich habe eine Bitte an alle, egal ob Aufzugsdienstleister, Planer, Betreiber, Überwacher u.s.w.: Stellt hier Eure Beiträge zu Euren positiven und negativen Erfahrungen mit der Umsetzung dieser VO ein. Das Forum bietet eine gute feed back-Basis.
      Wäre doch schön, wenn die Verursacher konzentriert erfahren würden, wie die praktische Realisierung aussieht ... Vorausgesetzt, man interessiert sich dafür... Ansonsten hieße es nur: Das habe ich nicht gewusst!

      In dem Sinne!
      D.D.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Duesentrieb ()

    • Da darf ich doch direkt antworten, ich greife mir mal den Punkt Notfallplan und hier die Personenbefreiung.
      Hier soll deutlich sichtbar angezeigt werden in welcher Zeit Personen die eingeschlossen sind, befreit werden. Mit diversen Leutchen aus meinem Umfeld habe ich dieses "diskutiert"
      Das Fazit war, es soll nicht die Zeit die benötigt wird angegeben werden, sondern eine Schätzeit, so nach dem Motto: Ich schreib mal 30min. oder auch 45min.
      Nichts anderes ist möglich! Verbindlich wird die angegebene Zeit dann evt. vor den Herren Richtern da der Benutzer darüber informiert wurde das er im Fall der Fälle nach der angegeben Zeit befreit ist und es doch wohl ein wenig länger gedauert hat.
      • Verkehrsaufkommen
      • mehrere Einschlüße an verschiedenen Orten
      • KFZ Panne, vom Reifenschaden bis zum Motorcrash
      • MRL eine ungünstige Position mit Totalversagen der Befreiungseinrichtungen :)
      • Längerer Anfahrweg
      • Funknetzausfall
      • Telefonleitung tot
      • und vieles mehr.......
      Allein dieser Punkt enbehrt jedem Realitätssinn.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Ach Andre,
      wenn ich nicht so ein ruhiger, besonnener Mensch wäre, beim Lesen deiner vollkommen richtigen Sätze und der Konfrontation mit diesem Irrsinn, müsste mir schon wieder die Feder aus dem Hut fliegen :)
      Aber mal ernsthaft:
      - alles noch sehr nebulös
      - es wird, wie damals mit der EN und der Umbaurichtlinie an den Endverbraucher weitergegeben
      - das die Lobbyisten gerne den Markt glätten wollen, wissen wir ja, aber schau mal den Aufzug nach Maschinenrichtlinie (der verschwinden wird) war ja auch eine Antwort auf die versuchte Regulierung
      Es werden sich also immer neue Wege auftun!
      Sehen wir es erstmal sportlich, unsere Kreativität und Tatkraft wird weiter gefordert sein!
      Sportliche Grüße!
      Ralle
      warum durch Langeweile sterben, wenn es auch vor Müdigkeit geht
    • Also von mir in die Runde,

      die anfragen nach Risiko und Gefährdungsbeurteilungen häufen sich dank einiger Formulierungen wie "wenden sie sich vertrauensvoll an ihren Fachbetrieb"...
      Wenn das so weitergeht kann bei uns einer nichts anderes mehr machen.

      Und das auslegen der BetrSichVO geht munter los wobei ich mich da pers. raushalte solange es nicht die Technik der Anlage betrifft.
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o
    • @Düsentrieb wenn in deinen Augen die Dämlichen nicht schützenswert sind ,dann hilft vielleicht diese Einweisung den Aufzug vor den Dämlichen zu schützen.

      Nostalgie und alte Technik begeistert mich auch , aber leider verstecken sich dahinter auch viele.
      Der Personen Umlaufaufzug ist kein sicheres Beförderungsmittel. Er ist was für gesunde Menschen das ist keine Frage .Aber für Ältere , Kinder, Gehbehinderte birgt er Gefahren.

      Man hat schon öfter versucht den Betrieb einzustellen 1994 kam die deutsche Einheit dazwischen. 2004 hat es dann auch nicht geklappt. Nun versucht man es eben auf diesen Weg.

      Eines darf man hier auch nicht vergessen die Technik ist, jeden falls in Westdeutschland, über 40jahre alt.
      MfG
      Meine Beiträge basieren auf Berufs-und Lebenserfahrung , gefährlichen Halbwissen und Klugscheißerrei ?(
    • Frage in die Runde:
      wie stellt Ihr Euch aktuell auf die Umsetzung / Anwendung ein? Gibt´s neue Geschäftsfelder?

      @Aufzugsbauer: Nix mit Nostalgie! Symptombeispiel.

      Es geht nicht um DIE Paternoster, die als Opfergabe zur Deutschen Einheit eingebracht geworden sein sollen. Hier war Lobbyarbeit der treibende Keil...

      Es geht um das Prinzip, was , wer wie mit gesundem Menschenverstand geschützt werden kann.

      Ich denke, wenn Umläufer, die seit mehr als 100 Jahren erfolgreich und energetisch (!) optimal im Einsatz sind, dass deren Notwendigkeit nicht Abrede gestellt werden kann.

      Ist doch logisch, wenn ein bestimmtes System vorhanden ist, dass dieses auf den vorrangigen Benutzerkreis optimiert ist. Benutzer haben in der Gesellschaft bestimmte Umgangsnormen einzuhalten, die bereits in der Schule vermittelt werden. Wenn die nicht eingehalten werden (wollen), dann ist auch hier Hopfen und (Sch-)malz verloren. Da helfen auch keine zentral erlassenen Verbote in einer von Konsumangeboten verwöhnten Gesellschaft!

      Als Gleichnis wurde die Fahrtreppe angeführt. Es gibt in Europa Fahrtreppen, die mit > 0,7 m/s loszischen. Grund: Erbringung von Förderleistung. Aber die EU will ja auch hier mit Verboten rumbasteln lassen.

      Fahrtreppen bieten ein viel höheres Risiko (Stufenbruch, abgescherte Kämme,...) Wenn Eltern ihre Kinder an den Handlaufeinzügen spielen lassen, dann kann nur kotzübel werden. Auch Fahrtreppen bieten ein Restrisiko!

      Die Restrisiken bei fördertechnischen Anlagen sind vorhanden, werden aber weitgehend mit technischen Gegenmaßnahmen (Vernünftige Anwendung des „Stand der Technik“) minimiert. Das verbleibende Restrisiko ist minimal. Das größere Risiko verursachen die Benutzer selbst. Das geht von Falschbeladung, (temporäre) Dämlichkeit bis zum Vandalismus. Wie und womit soll dieses ausge-schlossen werden?

      Genau! Die bestimmende Komponente ist der Aufwand (Geld) zum imaginären Nutzen, um nichterlaubte, gefährliche Individualhandlungen auszuschließen!

      Wie erkennt und beseitigt man Gefährdungen? Nur mit entsprechender Qualifikation! Der Begriff der „Qualifikation“ entpuppt sich in der BetrSichVO als Fata Morgana....

      Ergo: es kann und wird niemals (!) eine 100%ige Sicherheit eines technischen Systems geben, die für 100% aller Mitglieder der Gesellschaft gültig ist.

      Aber darauf läuft der ganze Budenzauber seit 2000 hinaus.

      Es soll immer mehr, möglichst „elektronisch“, überwacht werden. Und die Überwachungseinrichtungen, weil diese die „Sicherheit“ überwachen müssen logischerweise auch überwacht werden. Also werden Aufzug, Fahrtreppe etc. technischer Seite immer umfangreicher. Bis zu dem Punkt, bei dem keiner mehr durchblickt. Dann wirds gefährlich. Nicht „durchblicken“ heißt, dass du aus dem Marktrennen raus bist, egal ob Service-Seite oder Betreiber. Oder Juristen haben Futter.
      Es werden Verantwortlichkeiten zugeordent, eagl ob dieser Personenkreis überhaupt dazu imstande ist.

      Und das ist die größte Gefahr, existentiell und auch für die nichts ahnenden Benutzer!

      Es wäre doch interessant zu erfahren, wieviel Arbeitsplätze seit Einführung EN, BetrSichVO wegen der Verlagerung von Überwachungsfunktionen ins „Elektronische“ eingespart wurden. Sind die Schadensfälle entsprechend signifikant herunter gegangen?

      Wer hier „ja“ sagt, dem kann man getrost einen Aufzug mit einer einzigen Haltestelle verkaufen.

      Es ist ja ganz nett, wenn der Gesetzgeber Dinge fordert, die unmittelbaren Einfluss auf den Umsatz haben. Aber das ist zu kurz gesprungen. Der Markt wird sich zwangsweise bereinigen.

      Soll das das Endziel mit der Umsetzung sein?

      Also Damen und Herren: Aufgepasst!
    • Ergo: es kann und wird niemals (!) eine 100%ige Sicherheit eines technischen Systems geben, die für 100% aller Mitglieder der Gesellschaft gültig ist.

      Aber darauf läuft der ganze Budenzauber seit 2000 hinaus.


      Sicherheit gibt es sowieso nicht, dieses ist gar nicht zu garantieren. Der Grund dafür liegt im Benutzer, ob jetzt einer "Behindert" "Besoffen" "Vandale" "Gewaltbereit" "Pech hat" etc. pp.
      Alles was auf Sicherheit beruht, beruht auf Erkenntnis aus früheren Vorfällen, oder jemand bemüht die Kugel und sagt: Das kann! Und wenn das Kann dann muss Vorsorge getroffen werde.
      Selbst wenn etwas für einen Sicher ist, kann es morgen, wenn er das richtige einschmeißt schon nicht mehr Sicher sein.
      Ich würde einfach vorschlagen, Schilder aufzustellen, den Platz muss man halt schaffen. Natürlich nur zur Gefahrenabwehr.
      Meiner Meinung nach fangen wir mit dem betreten von Aufzügen an, hier setzen wir jetzt ein vernünftiges Schuhwerk voraus, nichts gegen Frauen(Diskriminierung) aber mit Pumps(Pfennigabsätze) über eine Spalte zu treten, das birgt Risiken und hiervor sollte man sie schützen. Oder wir bemühen die Technik, die dann vor betreten des Aufzuges die Spalte mechanisch(natürlich bündig) schließt.
      Als nächstes dann einen Fahnentester, nicht einen für Flaggen, sondern den für Alkohol. Ab 0,1 bleibt die Aufzugtür auf und man wird zum verlasen der Kabine aufgefordert.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Nachtrag:
      Es wird sich im Grunde so verhalten, jemand möchte eine Aufzug, Firma X bietet an, der Kunde hat von tuten und blasen keine Ahnung und nimmt es so hin.

      Genauso verhält es sich mit den Lobbyisten und Ministern, Staatssekretären etc. Die Entscheider wissen nichts, Sie werden Psychologisch in eine Richtung gedrängt/gesteuert und dann werden diese Weltfremden und Realitätsverlust nahekommenden Entscheidungen getroffen.

      Texte sind schnell zu ändern, bei der Technik bedarf es da schon ein bisschen mehr.
      Der Schürmann Bau, vielleicht sagt einem das noch was, hier war ich in der Lage die Controller der Aufzüge für den Bundestag zu prüfen, diese waren Halogenfrei auszuführen. So dass im Falle eines Brandes die dort tätigen Damen und Herren keinen gefährlichen Dämpfen ausgesetzt werden, hier würde ich ansetzen. Warum nicht überall?

      Wie geht man damit um?

      Es gibt damit kein umgehen, nehmen wir die Bündigkeit die auf +- 1cm deklariert wurde.
      Hier nehmen wir dann die Last, ein Aufzug(der von mir angenommene) hat eine Tragfähigkeit von 630kg. Dieser hat nun im Toleranzbereich von 80 bis 630kg seine Bündigkeit zu fahren, jetzt nehmen wir noch Temperaturen im Außenbereich mit auf, die Schwanken von -15 bis +30. Die Maschinenraum Temperaturen lasse ich mal außen vor.
      Jetzt noch eine Frequentierung von 6 Fahrten in der Stunde, die zwischen 14.00Uhr bis 16.00Uhr auf Dauerbetrieb ansteigt.
      Alles kein Problem? Doch das gibt durchaus Probleme, bei alten Schätzchen.
      Es gab schon Probleme bei der Umstellung der Bremsbelege auf Asbestfrei, nun damals waren die geregelten noch nicht so vertreten.

      Eine Gefährdungsanalyse kann man sich bei den „Alten“ meiner Meinung nach schenken, man wird hier, um auf der sicheren Seite zu sein, um eine Modernisierung auf den Stand der Technik nicht herum kommen. Bei der Erstellung trägt man Verantwortung, ein Fitzelchen nicht bedacht und plups. Luxmeter falsch eingestellt…
      Abdeckung an sich drehenden Teilen auch so ein Unfug, wer hat da was zu suchen? Und wann wurden die Leutchen den in sich drehende Teile eingesogen, bestimmt nicht beim Stillstand. Treibscheibe reinigen, Lappen mit Reiniger in die Hand, Aufzug nach oben, Aufzug nach unten.
      Hier nutzt auch keine Abdeckung, man muss wissen was man tut.

      Ich mach jetzt mal Pause….das regt mich auf.

      Wer weist den darauf hin, oder hat es schon mal nachgemessen, das am Boden des Aufzugszugang(Zugansbeleuchtung, Gefährdungsanalyse) 50LUX vorhanden sind, da nimm ich die ZÜS mit ein? Wo wird das alles unterschritten? Diese Beleuchtung sollte auch vorhanden sein wenn das Treppenhauslicht aus ist. Ich korrigiere muss.

      Gruß André

      warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?
    • Andre schrieb:

      man muss wissen was man tut.


      Und die Leute werden dann noch "dämlicher". Keiner denkt mehr nach was er da tut.
      "Macht ja die Maschine für mich."
      Muss da immer an die Leute denken wo in Hafenbecken, U-Bahn-Stationen und Sonstiges
      rein gefahren sind. Navi sagte "die nächste bitte rechts abbiegen" 8|

      Restrisiko gibt's überall. Was will man noch alles abnehmen und überwachen?
      Big Brother is watching you!

      Andre schrieb:

      Ich mach jetzt mal Pause….das regt mich auf.


      Gute Idee

      Hier noch was zum lesen

      badische-zeitung.de/paternoste…-verliert-eine-attraktion

      Gruß M...