Gehalt als Aufzugsmonteur.

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    • So ich habe mich dank euch entschieden. Sobald ich mit meiner 14 Tage schicht fertig bin, werde mich wohl bei der (großen) Firma bewerben und mal schauen ob es klappt. Ich freue mich schon auf deren Gesichter, wenn Sie nach mein jetziges Gehalt fragen. Aber wenn ich irgendwo bei 2500€ (Steuerklasse 1) bekomme, dann kann ich damit leben.
    • @Liftboy
      du bist aber ein Preistreiber... für den hier genannten Preis würde ich nicht mal eine Gehirnwindung aktivieren (sorry Arbeitgeber unter uns). Gut ich bin auch kein ST mehr aber mit Zulagen und Bereitschaft kommt ein normaler ST ganz locker an die 60000 brutto ran, wenigstens bei uns.
      Aber für alle die frisch einsteigen gilt wie überall " erstmal kleine Brötchen backen" bevor man sich mit den Schweren Sachen einen Bruch hebt.
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o
    • Hey Jungs,
      mal schön langsam alle miteinander. Ich glaub mal wir wissen alle das nach oben hin je nach Wissen und Einsatzbereitschaft keine grenzen gesetzt sind. Wenn wir hier anfangen die Schmerzensgelder der top 100 unter uns zu vergleichen weckt das beim ein oder anderen Frischling möglicherweise falsche Hoffnungen. Ja ich gehe auch nicht" für n Appl und n Ei" aus dem Haus aber wenn einer 40 Std macht und alle 2 Monate mal eine Bereitschaft wird das halt nichts mit 12000 € im Monat (Bruto). Da muß halt dann mehr sein wie nur Fehler suchen und Wartung machen, davon gibt es aber auch echt nicht viele (auch nicht bei KOTS).
      Schönes rest WoEnd
      :D Ein Aufzug fährt ab und auf und manchmal kommt er sogar da an wo man es möchte 8o
    • Zum Totlachen.

      Kunst kommt von Können - nicht vom Wollen, denn sonst wäre es eine Wunst!

      Das Gleiche gilt auch im Aufzugsbau. Erfahrung und Wissen sind der Schlüssel für eine Leistung, die auch vergütet werden kann, soll, muss.

      Wenn ich nichts auf der Kirsche drauf habe , nicht allein laufen und handeln kann, ohne dass der Meister Magenkrämpfe kriegt, dann ist der Mindestlohn das Maximale. Mit den Jahren merkt man doch wohin die Reise geht. Traumgagen jenseits der 30€/h gehören wirklich Künstlern, sprich die Zugepferde in der Firma, die alles am Laufen halten.

      Und immer hübsch überlegen, wie die Traumgagen gezahlt werden sollen, wenn's die Anlagen nicht bringen? Die eigene Lohntüte ist nicht alles, der Arbeitgeber muss auch noch zahlen!
      Also schnell runter vom Ast der Träumereien. Die Landung wird zu hart.

      Wichtig ist, wie wohl man sich bei seiner Arbeit fühlt und was man kann.
      Alles Andere ergibt sich von ganz allein.

      Hört auf , über individuellen Quark zu reden , den keiner richtig kennt. Der Probant soll zum Arbeitgeber gehen und fragen, was er geben würde. Ich denke, in einer gut sortierten Firma wird man ihn weitgehend richtig einschätzen können. Dazu zählen auch Referenzen.

      Was nützt die "fette" Knete In der Hand, wenn das Finanzamt auch was davon haben möchte?

      Mit den unbewiesenen Zahlenbeispielen wird der Markt richtig versaut.

      Leistung zählt - nicht die persönlichen Vorstellungen unter Vorherrschaft der Faulheit mit 25€/h , 36 Tage Urlaub, 6 Stundentag, neutraler Firmenwagen uns sonnst was. Was würde dabei rauskommen? Seine Majestät der Monteur geruht tätig zu werden oder auch nicht. Ist er immer diesen Preis wert?Nein danke!
      Das Leben ist wie ein Aufzug: Erste Fahrt sammelnd nach oben, dann erfahrungsgemäß viele Fahrten zwischen den Haltestellen, einschließlich Richtungsumkehr, später Anfahren der Parkhaltestelle. Die letzte Fahrt geht garantiert abwärts.