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  • Leider sind dem TÜV hier die Hände gebunden, denn für die Beschaffenheit und Wirksamkeit des Notbefreiungskonzeptes sind die verantwortlichen Besitzer zuständig. Wenn die Befreiung über eine private Wohnung stattfinden muss, ist dies technisch gesehen zunächst kein Mangel. Wenn dann die Feuerwehr sich notfalls mit Gewalt Zugang verschaffen muss, wird das Geschrei hinterher nicht überhörbar sein. Veranwortlich dafür dürfte dann der Wohnungsbesitzer sein. Ob die Versicherung die neue Tür bezahlt, …

  • Man muss beim Begriff Lastenaufzug hinterfragen, ob mit Personenverkehr gemeint war. Von den Produktnormen und Richtlinien her sind Lastenaufzüge für die Beförderung von Gütern und Personen ausgelegt und werden entsprechend gehandhabt. Umgangssprachlich sprechen viele zwar von Lastenaufzügen, meinen jedoch Güteraufzüge, die ausschliesslich für den Transport von Gütern ausgelegt sind. Bevor hier also etwas bemängelt wird, sollte man die Notwendigkeit einer Personenbeförderung hinterfragen. Wenn n…

  • ab 2020

    TUEVler - - Betriebssicherheitsverordnung ab Juni 2015

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    Also ein Fernnotrufsystem ist nicht unbedingt gefordert, sondern ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem. 24-Stunden Hotelrezeptionen sowie ständig besetzte Pförtnerhäuschen werden weiterhin zulässig sein. Bis 2020 können noch viele Anwälte gegen die Verordnung klagen. Wir TÜVs werden da den Kunden weiterhin dazu anhalten nicht sofort auf jedes Angebot zu reagieren.

  • Kleiner Tipp: Manche TÜV-Sachverständige verstehen den Punkt falsch und schreiben immer bei jeder Anlage mit Dreipunktlagerung diesen Mangelpunkt auf. Tatsache ist, dass es vom VdTÜV einen Leitfaden gibt, der leider viel zu selten verinnerlicht wird: vdtuev.de/dok_view?oid=649510

  • Die ZÜSen arbeiten ebenfalls ansatzweise an solchen Projekten. Vielleicht irgendwann, wenn Aufzüge wirklich nur noch aus Elektronik bestehen und es kaum noch Mechanik gibt (z.B. Magnetlift). Dann wäre es z.B. nützlich jeden Chip durch angucken auslesen zu können. Aber da müssten auch die Elektronikhersteller umdenken und ein Selbstdiagnosesystem für Leiterplatten so entwickeln, dass jeder kleinste defekte Kondensator angezeigt werden kann. Sowas könnte man sicherlich an eine Datenbrille hängen. …

  • @'RalleH Ja schon, aber irgendwas müssen die Netzbetreiber gewusst haben, dass es zu Geräteschäden kommen kann. Ansonsten ist doch einfach Strom weg und alles ist dunkel. Da würde keiner auf die Idee kommen ein Gerät betreiben zu können. In Neubauten habe ich auch schon TNS aus dem Boden kommen sehen. Voher da der N-Leiter kommt, kann ich aber nicht sagen. Vielleicht wurde eben an dieser Schiene gearbeitet? Naja Spekulationen. Es ist aber merkwürdig, dass eine Kiste von 2013 so schnell den Geist…

  • Klingt so danach, dass der Hauptneutralleiter bei den Stromarbeiten als Erstes getrennt wurde und der Strom sich seinen Weg durch Aufladung gesucht hat. Deshalb wurde wohl davor abgeraten Geräte zu betreiben. Frequenzumformer gehen in der Regel nicht von einem generellen Stromausfall kaputt. Das muss dann schon Pech sein oder ein alter Frequenzumformer. Es gibt übrigens Frequenzumformer, die brauchen Stunden und Tage, um innere Aufladungen wieder loszuwerden und laufen dann plötzlich wieder. Ges…

  • Muss man denn so überheblich sein? @Lukas1979 Es ist nichts Ungewöhnliches passiert. Es wurde anscheinend eine ganz normale Überwachung der Schachttüren aktiviert. Manche Anlagen haben eine zu flache Schachtgrube und eine Person, die sich in der Grube befindet könnte zerquetscht oder anderweitig verletzt werden. Deshalb soll die Anlage nach dem Öffnen der Tür nicht mehr normal weiterfahren können. Fehler 99 klingt für mich nach einer Schindlersteuerung. Evtl. eine 3300 oder 6300. Diese Anlagen g…

  • Ich würde auch auf ca 1930-40 tippen. Gibt es noch den Elektromotor? Wurden ja damals in der Ostzone viele mitgenommen. Am Kudamm gibt es noch alte Trommelaufzüge von 1900. Angetrieben wurden die Trommeln noch mit Dampf. Aber auch hier kamen spätestens nach dem Krieg elektrische Antriebe rein. In Aktion sehen konnte ich so eine Anlage noch nicht.

  • Zitat von Andre: „Zitat von TUEVler: „Deshalb gab es ja vor paar Jahren den Riesenaufhänger bzgl. elektrischen Prüfung. “ Das war eigentlich kein Aufhänger, die elektrische Prüfung gilt für ortsunveränderliche Betriebsmittel weiterhin! Diese liegt bei 4 Jahren! Wenn du auf die elektrische Prüfung der ZÜS anspielst, diese erfüllt evt. mal die Mindestanforderungen und ersetzt in keinem Falle die DGUV. Ganz wichtig: Bevor das Spielfeld gewechselt wird, der private Bereich obliegt anderen Geflogenhe…

  • Wichtig ist, dass man für sich klar macht, was man braucht und wieviel Verantwortung man für evtl. Personenschäden an Dritten übernehmen möchte. Ich kann oft aus unseren Unfallberichten mit Aufzügen herauslesen, dass wenn eine Anlage ordnungsgemäß und mangelfrei durch eine ZÜS (TÜV, DEKRA etc.) geprüft wurde, der Betreiber vermindert oder gar nicht zur Verantwortung gezogen wurde. Wenn dann auch noch die Wartungsfirma eine korrekte Wartung nachweisen kann (meistens wird dies auch vom TÜV-Unfallg…

  • EN81-20 Verriegelung der Schachttür

    TUEVler - - Normen

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    Also es stimmt, dass es weiterhin keine generelle Forderung nach einer Fahrkorbtürverriegelung gibt. Es ist weiterhin abhängig vom Abstand zwischen Türschwelle und Schachtwand. Aber: Unter Punkt 5.3.15.2 gibt es nun neue Anforderungen an das Öffnen der Fahrkorbtüren von innen des Fahrkorbes heraus. Gleich geblieben sind die 50 N, die mindestens notwendig sein sollten, um eine Fahrkorbtür bei Fahrt zu öffnen, wobei der Aufzug dann sofort zu stehen kommen sollte ausserhalb einer Entriegelungszone.…

  • Die Kollmorgen 411 ist z.B. seine Steuerung, die übers Ethernet erreichbar ist. Die Steuerung hat eine Art Werbserver drauf. Man kann über Wlan z.B. auf das Gerät zugreifen. Hab schon einige solcher Steuerungen abgenommen.

  • Das Problem wird sein, dass keiner dafür eine Garantie geben könnte. Kleinere Aufzugsbauer könnten sich damit überheben, weil die Zeit knapp ist und die großen Firmen würden lieber ihre eigenen, neuen Aufzüge verkaufen. Stahlgerüste und Gerüstumwehrung sind schnell gebaut. Dafür gibt es viele Subunternehmen, die auch den Aufzug einbauen und verdrahten würden. Doch damit ist die Arbeit nicht getan. Und hier wird es eher schwierig sein, dass ein Unternehmer ohne den Zustand der Aufzugsanlagen zu k…

  • Sicherungen

    TUEVler - - BGVA3 jetzt DGUV V...

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    @RalleH Sorry, hab ein falches Zitat genommen Jetzt passt es. Ja die liebe Schleifenimpendanz. Wie ich geschrieben habe, kann manchmal die Schleife stimmen und trotzdem löst der Leitungsschutzschalter im Kurzschlussfall nicht aus. Und wir reden hier nicht von paar Sekunden, die er braucht, sondern er löst wirklich nicht aus. Ist in etwa vergleichbar mit dem Testknopf eines FI-Schutzschalters. IdR funktioniert der Test mittles Testknopf so gut wie immer. Bei manchen Verdrahtungen scheinen die Inn…

  • So wie ich gehört habe, ist das Schöne an KONE-Anlagen, dass diese relativ einfach an die Anforderungen der EN 81-1:A3 von 2010 (ab 2012 pflicht) angepasst werden können. Im Grunde ist eine Erweiterung der Bremsüberwachung notwendig (UCM). Wie ich weiß macht das KONE mittels eines Software-Updates. Wieviel davon wahr ist, wird sicherlich einer der Techniker hier beantworten können. Über wie viele Haltestellen sollen die Aufzüge fahren? Evtl. wird sogar das Nachregulieren nicht notwendig sein, so…

  • Eeprom gelöscht

    TUEVler - - Schneider / LiSA

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    @RalleH Ahso, Danke für die Erklärung. Das ist so eins der Dinge, die man als SV nicht beigebracht bekommt.

  • Die Prüfung vor erstmaliger Inbetriebnahme ist eine Maßnahme aus der Betriebssicherheitsverordnung. Das Konformitätsbewertungsverfahren beruht auf der Aufzugsrichtlinie und den aktuell gültigen harmonisierten Normen. Am 01.09.2017 verliert u.a. die EN 81-1/2 die Gültigkeit und es gilt u.a. nur noch die EN 81-20 als state of the art. Man muss diese zwei Prüfungen wirklich getrennt voneinander betrachten. Das eine wird vom TÜV als benannte Stelle (notified body) durchgeführt und das andere als ZÜS…

  • Zitat von Aufzugsbauer: „Der erster Ansprechpartner wäre Kone selbst. Für die Inbetriebnahme benötigst du die Kompletten unterlagen, welche du dann bei einer ZÜS einreichen mußt. Diese zertifiziert dann die Anlage. Nach der Prüfung vor Inbetriebnahme(muss vor dem 1.9.2017 erfolgen sonst mußt du nachrüsten) darfst du den Aufzug betreiben. MfG PS. Schawe Aufzug GmbH die haben die zu hunderten eingebaut “ Das Zertifikat und die Konformitätserklärung muss vor dem 01.09. erstellt worden sein. Die Prü…