Beiträge von Mystery

    Der Administrator hat mir angeboten, ein neues Thema aufzumachen - mache ich!

    Das Angebot sollte von Allen wahrgenommen werden, da erkennbar ist, dass es sich nicht um einen „Privatkrieg“ zwischen Administrator vs. Mystery handelt!

    Die dubiosen und peinlich wirkenden Statements vom Administrator sind von jedem nachzulesen. Dass er häufig sehr weit über das Ziel hinausgeschossen hat, bleibt seine persönliche Angelegenheit. Aber die Attraktivität des Forums leidet darunter.

    Aber jeder wird sich seine Meinung dazu gebildet haben.

    Da weder schulische noch berufliche Qualifikation bekannt sind, messe ich ihn lediglich an seinen Aussagen. Zusätzlich dazu seine hier dargestellten menschlichen Charaktereigenschaften!

    Was er hier größtenteils textlich und in eingeengter Form von sich gibt, ist mehr als bemitleidenswert!


    Allgemeines Text- / Leseverständnis - Ungenügend!

    Eigenes Vermögen, einen sinnvollen, zusammenhängenden und verständlichen Text zu verfassen - ungenügend!

    Stattdessen und vermehrt, offensichtlich in Ermangelung sachlicher Argumente und Grundlagen, die in einem klarem Zusammenhang zum Bezug stehen, leider ein öffentliches, rüpelhaftes und borniertes Auftreten.

    Es ist doch mehr als bemerkenswert, dass er als „Fachmann“ bis heute den nutzungstechnischen Unterschied zwischen Personen- und Lastenaufzug nicht begreifen will oder kann. Der Rest davon wird hier nicht weiter kommentiert. Dezente Nachhilfehinweise von anderen Forenteilnehmern werden brachial weggestoßen. Das sagt doch eine Menge aus!

    Als „Administrator“ merkt er überhaupt nicht, wie er mit seinen teilweisen schrecklichen Beiträgen in der Öffentlichkeit das Ansehen der gesamten Branche herunterzieht.

    Höflichkeit, Respekt, gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung,Toleranz und andere kultivierte Tugenden scheinen zwischenmenschliche Elemente zu sein, mit denen er wenig anzufangen weiß. Nichts gegen eine klare Sprache!

    Das ungeheure Wort „Schreibtischtäter“, welches mich persönlich sehr betroffen gemacht hat, weil gegen mich gerichtet - steht nach wie vor im Raum! Wenn auf die unpassende Art des Ausdrucks hingewiesen wird, wäre es doch mehr als angemessen, darauf zu reagieren / sich zu entschuldigen!

    Deshalb ist es das Schöne an dieser schlechten Sache, dass hier auch andere Berufszweige mitlesen, die man als Betroffner ggf., wenn es zu bunt wird, gegen temporäres Salär konsultieren kann. Das Geld kommt garantiert zurück! Und die Sache wird zu bunt!

    Hier waren viele Forenteilnehmer aktiv; habe mich gewundert, dass der Stamm tüchtig ausblutet. Schade, dass man nicht erfährt weshalb. Aber die Beiträge vom Administrator mit seiner mehrfach beschriebenen Qualität erklären vieles, leider sehr vieles!

    Ich kann nur jedem Forum-Interessierten dazu raten, nicht alles zu glauben, was hier geschrieben steht. Um Missverständnissen vorzubeugen: Jede Frage, jede Antwort verdient es aus den verschiedenen Blickwinkeln der Einzelnen sachlich bewertet zu werden. Deshalb sind fundierte kontroverse ausgetragene Meinungsverschiedenheiten immer hilfreich. Aber das Persönliche muss gewahrt werden. Und nicht erwarten, dass stets ein Patentrezept serviert wird, denn keiner kennt die genauen Umstände des vorgetragenen Problems! Aber Ideenanstösse sind erlaubt und erwünscht. Dasa ist doch das Spannende am Forum!


    p.s. @Andre
    Dein Zitat als Befehl: "Beantworte mir meine Fragen, schwurbel nicht ab."


    Unter Verwendung von Höflichkeitsfloskeln: Wie lauteten bitte konkret die genauen Fragen?

    @Andre


    Ich glaube, dass Du dabei bist, einen Punkt erreicht zu haben, der persönlich, beleidigend und peinlich wird.


    Zitat von Dir:


    [i] "Ich würde vorschlagen das du deine Trolltätigkeiten an anderer Stelle durchführst. Auf Themen anwortest du so wie es dir passt, frei nach Pippi widewit ich mache es mir so wie es mir gefällt.Unterhalte dich mit dir selber, stelle das was hier geäußert wird als Praxiserfahrung dar und stelle dein Wissen und deine Äußerungen als Schreibtischtäter hin."[/i]

    Verstand, Anstand und Respekt ist mit o.g. Äußerung bei Dir abhanden gekommen, oder?


    Mal nachgefragt: Vergreifst Du Dich nicht im Ton, wenn Du mir (als Fremder) z.B. unterstellst, ich wäre ein „Schreibtischtäter“?! Habe ich etwas verbrochen? Ja oder nein?

    Wenn Du einigermaßen Kenntnisse in der jüngeren Deutschen Geschichte haben solltest, dann solltest Du auf die Verwendung von Vokabeln wie „Schreibtischtäter“ verzichten, weil diese Assoziationen mit Blut und Tod (auch in der eigenen Familie!) belegt sind. Auf diese primitive Stufe lasse ich mich von DIR nicht stellen! Dieser Vorwurf tut sehr weh!

    Eine eindeutige Klarstellung wird in jedem Fall erwartet.

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    Deine Grußformel

    „Gruß André warum einfach? wenn es auch kompliziert geht?“


    hatte ich bisher ironisch aufgefasst, aber langsam glaube ich, dass das Deine Lebensmaxime sein könnte.


    Ich habe mal Deine Beiträge der letzten 2 Monate unter die Lupe genommen: Es fehlt mir schwer, festzustellen, wo ein fachbezogener Beitrag mit klarer Aussage von Dir erschienen ist. Leider fast vergebens: Du zitierst ewig und „belehrst“ permanent mit Deinem weitläufigem pseudotechnisch-rechtlichen Gefasel (einen anderer zutreffender Begriff ist mir momentan nicht geläufig) in arroganter Weise fremde Leute. Ganz im Sinne von „Warum einfach? Es geht auch kompliziert!“ Muss das sein?

    Dem Administrator sollte geläufig sein, dass hier sich nicht nur Aufzugsleute bewegen! Nein, mit und über diese Seite wird die Aufzugsbranche allgemein beobachtet, weil sie relativ themenneutral und vielfältig ist! Das ist Dein unbestrittener (positiver) Verdienst! Aber bedenke auch, dass dieses Forum eine Visitenkarte der Branche darstellt!


    Die Forenbeiträge sind doch hochinteressant, vor allen Dingen, wenn es um nichtalltägliche Probleme geht! Querdenken beflügelt manche Entscheidungen bzw. regt zum Nachdenken an.
    Gerade deshalb kommen auch Leute her, die eine ganz simple Frage haben. Es gehört schon eine Menge Mut, sich hier zu offenbaren! Warum soll dieser Mut nicht adäquat durch ordentliche Antworten (nicht immer die Lösung!) hier erwidert werden?


    Die Beiträge sollen doch die Leute animieren, über das eigenen Handeln nachzudenken! Sonst wären die Fragenden und Antwortenden ein Produkt der als Dompteure wirkenden Verordnungsschreiber! Gottlob ist dem nicht so! IM Aufzugsbau kann man noch immer sehr kreativ und innovativ wirken - nicht nur bei den Großen!


    Aber was machst Du immer häufiger? Eindreschen! Leider sind Deine Textbeiträge mitunter vom Verständnisgrad sehr gewöhnungsbedürftig (siehe das o.g. Zitat) und in der Aussage diffus. Weniger mit mehr sachbezogenem Inhalt wäre besser!


    Was sollen z.B. junge Berufseinsteiger davon halten , wenn sie sich mit einem Problem an die Gemeinde wenden? Abdriften vom eigentlichen Thema ist hier leider fast immer zum Standard geworden. Ansonsten würde es ein viel größeres positives Echo als finale Antwort geben. Aber so wird aus der eigentlichen Ratsuche oft eine eine unbefriedigende Ratlosigkeit / Unsicherheit.


    Es ist doch klar, dass unser Geschäft auf der Grundlage geltender Regeln stattfindet. Regel Nr. 1 ist dabei, dass von und mit unseren „Geschäftsgegenständen“ keine Gefahr ausgehen darf. Nicht mehr - nicht weniger!


    Bei den täglichen Entscheidungen ist diese Basis zu berücksichtigen. Aber sog. Rechte müssen in der Realität anwendbar sein. Dafür ist strukturiertes Handeln notwendig, um das eigentliche Ziel zu erreichen.


    Mit Deiner bemerkenswerten herablassenden Art richtest Du damit nichtreparable Schäden an. Da es immer ein feed back gibt, kommt das irgendwann über die Kunden zu den Unternehmen.

    Ich wurde auch schon von meinen Kunden (!) befragt, was „er“ (Du bist gemeint gewesen) damit meint? In Kleinarbeit „darf“ ich meine Kunden davon überzeugen, dass das von Dir Geschriebene - höflich ausgedrückt - sachlich nicht zutrifft!


    Du scheinst an Deiner PC-Klaviatur der absolute Sicherheitsfanatiker zu sein?
    Bevor Du in der Realität etwas anfassen tust, prüfst Du, ob alles konform ist? Glaube ich nicht, weil z. B. anhand der Gesetzesvielfalt - verbunden mit den enthaltenden Widersprüchen - Du dann keine Arbeiten an Aufzugsanlagen ausführen könntest! Oder der Kunde würde Dich vom Bau schmeißen, wenn ihm permanent Vorschriften - anstelle von sinnvollen Vorschlägen - gemacht werden! Also ist weitgehend jede Tätigkeit ein Kompromiss zwischen Wollen und Machen (können) unter Akzeptanz der Realität. Also, weshalb hier ein imaginäres Weltbild zu Schau stellen? Oder gibt es einen bedeutenden geometrischen Unterschied - nicht Inhalt! - zwischen Krankentrage und (nicht erwähnten) Sarg zur Ermittlung einer Bedarfsfläche in der Kabine? Natürlich nicht! Also mit etwas mehr Phantasie mit weitreichendem Denken und Handeln!

    Beispiel Bunggee-Springen: Würdest Du das übliche Standardseil für den Sprung vorziehen oder das etwa 5 m längere Seil, dafür allerdings mit doppeltem Seilsicherheitsfaktor für den gleichen Sprung? Sicherheit hat immer Vorrang, oder etwa nicht?

    Denk` mal darüber nach, bevor in die Tasten gehauen wird und jede Textpassage als Zitat gepostet wird! Wenn Du Bedarf hast etwas außerhalb der Öffentlichkeit klären, dann schick ´ne PN und wir können z.B. telefonieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kurz noch nachgelegt:


    Die Trenntür muss schnell und unkompliziert geöffnet werden können! Oder wie soll ein Verletzter liegend aus der x.ten Etage durch ein enges Treppenhaus schnell UND sicher transportiert werden? Dafür ist die eingeweisene Person vernatwortlich, i.d.R. ein Hausmeister, der auch bei anderen Schadenfällen innerhalb der Bereitschaft schnell handeln muss.


    Also vergiss den stark verdünnten "Rechtsquark" der hier veröffentlicht wurde. Nirgendewo steht geschrieben, WAS mit der erweiterten Grundfläche transportiert wedren darf! Du musst sicherstellen, dass

    • Der Fahrkorb nicht überladen wird. Die Zuladung lt. Typschild darf nicht überschritten werden
    • sich die Ladung nicht selbständig machen und Schäden anrichten kann.
    • Pfleglicher und verantwortsvollerUmgang sollte selbstverständlich sein.

    Ist doch so einfach! Ich denke ,wenn Du dass Deinen Miteigentümern so vorträgst, habt Ihr eine win-win-Situation!


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    Zitat von Andre

    Das Recht hat hier immer Vorrang, Personenaufzüge sind nicht immer gleich Lastenaufzüge, genauso wie Lastenaufzüge nicht immer Personenaufzüge sind.

    Eine umwerfende und Zweifel auslösende Feststellung!


    Jeder Personenaufzug ist grundsätzlich ein Lastenaufzug! Personen sind in diesem Fall "besondere Lasten"! Umgekehrt niemals, oder nach Deiner Interpretation etwa doch? Anlagen für Personetransporte unterliegen stets höheren Sicherheitsanforderungen! Das es technologisch spezialisierte Lastenaufzüge gibt, ist davon unbenommen. Aber ist hier nicht der Gegenstand!


    Weiterhin empfehle ich Einigen ganz vorsichtig mit eigenen Rechtsauffassungen hier in einem öffentlichen Forum (dilittantisch) zu hantieren! Das könnte mal ganz leicht nach hinten losgehen. Was hier in Form einer eigenen Meinungsäußerung teilweise geschrieben wird, lässt die Haare zu Berge stehen! Auch hier soll der Administrator sich seiner Verantwortung bewusst sein!

    Achso vergessen ist ein Beton Schacht ...

    Na dann ist doch alles klar!


    UV-Licht war´s wohl nicht.....


    Die Räuberpistole mit dem "Tageslicht (enthält tatsächlich UV-Licht) im MR über die Entlüftungsöffnung", dass angeblich für Schäden ( Andre )verantwortlich sein soll, erzeugt nur Grinsen und Heiterkeit. Noch mehr, wenn pseudo-wissenschaftliche Beiträge aus dem www zur "Beweissicherung" herausgefischt werden: Gewächshausgläser, als auch gewöhnliche Fenstergläser haben bekanntermaßen andere mechanische Eigenschaften als Schachtverglasungen. Materialdicken und -zusammensetzungen sind die wesentlichsten Unterschiede. Damit stellt sich auch eine entsprechende UV-Durchlassdämpfung ein!


    Zitat von Ralle

    Einspruch Euer Ehren!


    Einspruch abegelehnt!


    Was Ihr beschrieben habt, sind in der Tat die Wirkungen der Verflüchtigungen der Weichmacheranteile in den Kunststoffteilen, egal ob Rolle, Mantel oder andere Plasteteilchen. Die Haltbarkeit dieser Materialien hängen vom Weichmachertyp und von der Umgebungstemeperatur ab. In Glasschächten macht sich dieser Effekt stärker bemerkbar, weil die täglichen Temperaturdifferenzen wesentlich höher sind als die in Betonschächten. Material verspüdet...


    Material mit leicht flüchtigen Weichmachern machen sich auch in ihrem Preis bemerkbar!


    Ich vermute mal aus der Ferne, dass hier etwas mit dem Seil (Aufhängungen?) selbst nicht stimmt.


    Nach 2 Jahren sollten sich die Auswirkungen des Verlustes von Weichmachern nicht so darstellen! Unbekannt ist das eigentliche Mantelmaterial. Wenn die Seile nicht drallfrei aufgelegt werden, kommt es während der Fahrt zu einem zusätzlichen Dreheffekt des Seiles um seine eigene Längstachse. Das ist wie ein zusätzlicher Biegewechsel zu betrachten. Auch der Faktor "Treibscheibe" spielt m.M. nach eine entscheidende Rolle. Seile sind noch immer das empfindlichste Maschinenelement an der Aufzugsanlage!


    @saschad. Falls Ihr das Seil wechselt, wozu ich sehr dringend rate, gib´ mal ein feedback. Interessiert mich sehr stark!

    Funktioniert elektrisch? Sachen gibt´s.....
    Phase, Null und Gelb-Grüner - korrekt
    Vermute da ist ein Magnet versteckt, der die magnestische Seilklemme noch mehr runterzieht damit der Begrenzer im MR nicht umfällt. Darf nur nicht brummen...!

    Andre. Was willst du damit sagen? Deine Gedanken sind schwer nachzuvollziehen.


    Angeblich hat die Analge 30.000 Fahrten hinter sich. Da 2:1 sind mind. 3 Umlenkungen im Spiel, macht damit mind. 120.000 Biegewechsel!


    Das Alter der Anlage kennen wir nicht. Aber minderwertiger elastischer Kunststoff härtet - wie allg. bekannt - langsam durch Verlust der Weichmacheranteile aus und wird porös und spröde. Zusätzlich bedingt durch die sehr engen Biegeradien (also auch innerer und äußerer Biegeradius des Seils selbst) über die Rollen fängt der Mantel an zu reißen und zu bröseln. Völlig logisch nachvollziehbar! Wie auf dem Bild!


    Was passeiert über diese Risse? Wasser in jeglicher Form kann eindringen. Die anschließende Korrosion ist nicht sichtbar!


    Auch hier: Der Preis widerspiegelt die Qualität. Ein Seil ist ein sicherheitstechnischen Bauteil! Wo bleibt da die Verantwortung von Hersteller und Inverkehrbringer, einschließlich Prüfer?


    Genau diese Fragen habe ich vor einigen Jahren auf der Interlift bei den Anbietern gestellt...


    UV-Anteile, auch in Glasschächten, haben bei Aufzügen keinen Anteil, außer eventuell bei freistehenden Anlagen. Oder wie soll die Sonne in den MR kommen? Glas hat die Eigenschaft UV-Licht zu 95% herauszufiltern. Ansonsten hätten Aufzugsmonteure stets eine braune Hautfärbung. :):):)
    Chemische Einflüsse? Wer spült Tragseile mit irgendwelchen Substanzen ab? Die chemisch bedingten Oberflächenveränderungen wären sichtbar!


    Das ist das Elend der neuen Technologien, keine Langzeiterfahrung. Augenscheinlich ist bei Installation dieser Technologie diese etwas preisgünstiger, aber langzeitbetrachtet ist sie ein unendliches Geldgrab.


    Vor allem, wen man Komponenten billig geschossen hat! Das Aufzugsschrottgebirge wird immer größer und höher...!

    Hallo, lasst mal die Kirche im Dorf!


    Wozu gab´s die Rucksackaufzüge? Eigentlich sind es Kisten für 450 ...800 kg Nennzuladung, egal ob Personen- oder Lastenaufzug! Da es ein Wohngebäude ist, wurde der Aufzug als selbstfahrender Personenaufzug konzipiert - sprich ein "Jedermannaufzug". Damit ist ein Personenaufzug ein dem Komfort angepasster Lastenaufzug mit zusätzlichen nützlichen Sicherheitsfunktionen. . Eine Person ist schließlich physikalisch betrachtet auch eine Last!


    Danach wurde die Anlage konstruktiv (Preisfrage!) ausgelegt (Getriebe, Antriebsmaschine, Treibscheibe, Fang, ...) Damit die Anlage nicht überladen werden kann, muss die Fahrkorbgrundfläche begrenzt sein.


    Für den Fall, dass ein Sarg, Schrank o.ä. nicht über die Treppe transportiert werden muss, hat man dieses beim Aufzug berücksichtigt. Dafür kann man durch Öffnen der Trenntür den Rucksack in seiner vollen Tiefe nutzen. Immer unter der Voraussetzung, dass die Nennzuladung nicht (niemals!) überschritten wird!


    Deshalb wird die Trenntür elektrisch in der Steuerung überwacht. D.h. die Anlage fährt nur mit offener Trenntüre, wenn im Tableau der Schlüsseltaster betätigt wird. Die Anlage fährt dann nur mit dem Innenruf mit gleichzeitig abgeschaltetetn Außenrufen.
    Ohne Schlüsseltasterbetätigung passiert bei offner Trenntür: nchts!


    Dadurch wird durch die zwangsweise Betätigung des Schlüssels der Aufzug zum "Führeraufzug", d.h. die Fahrt wird von einer befähigten Person durchgeführt, die sicherstellt, dass die Ladung keinen Schaden anrichten kann und diese die max. Nennlast nicht überschreitet. Allgemeine und besondere Vorischt. Unter Einhaltung dieser Prämissen kannst du "alles" transportieren - es gibt keine Beschränkungen! Weshalb sollte es auch?


    Nach Fahrtende geht durch Schließen der Trenntür und Abziehen des Schlüssel die Anlage wieder in Normalfahrt.


    Die Schlüsselgewaltigen sind Hausmeister und / oder andere unterwiesene Personen.
    Also geht man brav zum HM und bittet ihn um Begleitung der Fahrt.


    Also vergiss das Procedere mit LBO und Unterscheidung von "Personen-" und "Lastenaufzug", einschließlich Einsapnnung eines Rechtsanwaltes! Davon kommen die Fenster nie hoch.


    Lass einfach Logik, Verstand und Höflichkeit walten.

    Ich wüsste, was ich tun würde!


    Denk doch mal den Faden zu Ende. Die Ummantelung ist durchgehend rissig und bis zum Grund durchbrochen, teilweise sieht man das eigentliche Seil. Der nächste Schritt wird sein, dass Fetzen der Ummantelung neben der Maschine liegen werden, d.h. das metallische Tragseil liegt für den Abschnitt direkt in der Rille....
    Stimmt dann noch die Seilspannung , stimmt noch die Treibfähigkeit? Geht der sich lösende Mantel durch die Absprungsicherung....? O,oh danach viel Arbeit, um alles wieder zu richten.


    Nachtrag: Und überhaupt: wie sieht der tragende Seilkörper selbst aus?


    Ganz schnell die Analge stillsetzen , ehe die TS auch noch flöten geht.


    Bei 30.000 Fahrten ist das ein fetter Qualitätsmangel!


    Woher die Risse ursächlich kommen, kann Dir hier keiner sagen. Entweder
    a. mäßiges Produkt oder
    b. die Seile werden mechanisch , z.B. durch Grat, förmlich zerschnitten.


    Von der Logik her tippe ich auf a.


    Muss doch heftig zu denken geben, wenn die Seile über eine 120-er Scheibe mit Gewalt gebogen werden. Früher gabs mal die Regel - aus sehr gutem Grund! - dass der Mindestdurchmesser der TS 40x Seildurchmesser sein soll. Weshalb mit Gewalt die Erfahrungen unserere Vorfahren keine Berücksichtigung mehr finden, bleibt mir unerschlossen.


    Einleuchtend?

    @RalleH wenn die IGBT „durchbrennen“ stimmt was mit Steuerung am FU-Ausgang nicht. Typischer Fehler, wenn der FU-Ausgang zum Motor gewaltsam öfter getrennt wird.


    Kopierung mit Fotodioden und Empfängerdioden und Bandführungen (!) anschauen. Außerdem vllt. FK—Führungen prüfen. Immer Opto-Koppler verdächtigen. Alles was auf Optik / Licht arbeitet unterliegt einem Verschleiß (Blindwerden)! Die sporadischen Fehler passen genau in das Muster.

    Sag mal Mystery, worauf willst du denn eigentlich hinaus?

    Ich gehe davon aus, dass es sich hier um ein Forum handelt, in dem man seinen Gedanken freien Lauf lassen kann und dass sich eine interessante Diskusion daraus ergibt.


    Anhand des praktischen Beispiels habe ich den Faden aufgenommen, um mal ein paar Sachen zu hinterfragen. Sollte eigentlich bei jedem Spezi auch geschehen (sein).


    Ich sehe anhand Deiner Reaktion, dass Du das durchaus sehr differenziert betrachtest. Aber ich kann Dich beruhigen: in Deutschalnd gibt es sehr viele Peronenbefreiungsakte, die durchaus medizinische Folgen hatten. Auch nicht bemerkte Menschen, die in der Kabine umgekommen sind! Mausetot! Nicht nur einmal!


    Das Notrufsystem (Einheit von Technik und Personal!) - jetzt wiederhole ich mich - ist ein Bestandteil der Anlage und ist auf den "Normalfall" einer Hilfeleistung ausgerichtet. Irgendwann kommt es bei einem größeren Schadensfall ins Schwimmen. An der Stelle sollte die Überlegungen greifen. Entweder wird das System technisch perfektioniert, dass es "narrensicher" ist, oder es greift ein redundantes Sytem in der Organisation hilfsweise ein, weil es nachgewiesen und unbestritten Schwachpunkte aufweist. Dazu muss im Extremfall automatisch ein Paradigmenwechsel erfolgen. Siehe dazu Aktivierung Hausmeister oder i.S. Aufzugswärter. Das macht auch Sinn, dass in der Nähe Fachleute herangezogen werden können. Verkehrsmäßig kommt der Befreier nicht akzeptabel ran..


    Wie gesagt, Denkanstösse! Kunden fragen danach. Kunden lesen hier auch mit. Der Rechtsgegenstand ist nicht an den Haaren herbeigezogen! Jeder macht, was er verantworten kann, hoffentlich vorher gut durchdacht!


    Mit der Statistik gewinnst du keinen Blumentopf, durchschnittlich war der Teich 10cm tief - aber denoch ist die Kuh ersoffen! Also in dem Fall ohne Wert.


    Es ist immer das Beste, wenn der Fachbertrieb selbst P-Befreiungen durchführt! Und wenn nicht verfügbar - dann machen es Andere (kaputt)...


    @Andre
    Du glaubst doch wirklich nicht, dass wichtigste Information, die schon immer Standard waren , plötzlich nicht mehr an der Anlage einsehbar sein sollen? Und das noch mit "ZÜS"-Zustimmung? Selbst wenn es den Unfug geben sollte, würde ich als Betreiber / Service diese Infos aushängen, ersparen eine Menge Ärger. Hat was mit Verantwortung zu tun!


    Fachliche Frage: wenn eine Anlage "komplett spannungslos" geschaltet wird, welche Schalterstellung haben alle Netzschalter, einschließlich Hauptschalter?


    Noch einer im Zusammenhang mit dem Netzausfall:


    UCM-Anlagen haben den kleinen Magneten am Begrenzer. Netzausfall - Magnet fällt sofort ab und zieht die Anlage in den Fang, wenn die Bremse etwas verzögert reingeht. Selbsttätiges Wiederanfahren nach Spannungswiederkehr geht dann i.d.R. nicht, weil Anlage über UCM im Fang ist /Sicherheitskreis unterbrochen. Wenn eine Anlage am Notstrom hängt, kann die damit auch nicht wieder anfahren! Also aufgepasst bei der Einbindung der UCM-Steuerung!

    Hier wird was auf die leichte Schulter genommen und verdrängt!


    Wie ein Aufzug ungefähr funktioniert ist mir weitläufig bekannt. :) Vor allen Dingen, wenn er kränkelt und von mir heile gemacht wird. :):):) Und dass seit fast 45 Jahren in der Branche!


    Bei allen Betrachtungen wird ein riesengroßer Fehler begangen. Das eigentliche und auslösende Problem „Hilfsbedürftige Person im Aufzug eingeschlossen“ ist der Dreh- und Angelpunkt. Diese muss sofort befreit werden! (PRIORITÄT NR.1)


    Hier wird über Seltenheit des Fehlers , Verantwortungsabweisung, Schuldfrage u.s.w. doziert!


    Alles schön und gut - aber dass interessiert keinen Anwalt / Richter!
    Standardfragen: „Was haben Sie unternommen, um der Person ausreichend Hilfe zu gewähren, zumal Ihnen als Fachbetrieb das Risiko des Auftretens eines doppelten Fehlers fachlich bewusst sein muss? Welche ersatzweisen Organisationsmaßnahmen haben Sie für diesen Fall vorgesehen?“


    Und da sind wir bei dem Notfallplan, denn der muss eine Ersatzmaßnahme im Sinne einer Erste-Hilfe-Leistung immer vorsehen! Das ist der eigentliche Sinn und Zweck der belächelten und sehr schwulstigen BetriebsSichVO . Sie erinnert an die Kausalzusammenhänge um schädliche Auswirkungen beim Betriebsablauf zu verhindern. Daraus resultiert eine Gefährdungsbeurteilung - wenn etwas technisch nicht geht, dann müssen gleichwertige organisatorische Maßnahmen greifen! Da ist doch eine Logik hinter! So schwer verständlich?


    Und da kann man sich drehen und winden, nutzt nichts! Die Schuldigen sind die Vertragspartner für die technische Einrichtung und Betrieb Notruf / Durchführung der Personenbefreiung, weil die ihrer eigentlichen Verpflichtung nicht nachgekommen sind! Wenn die „Wirtschaftlichkeit“ auf sein Handeln fokussiert wird, wird es sehr gefährlich, weil unterstellt wird, das notwendige Handlungen zu Gunsten der Gewinnoptimierung unterlassen wurden!


    Der Verursacher des Spannungsausfalls hat überhaupt damit nichts zu tun! (höchstens in der Rechtsfolge schadenersatzpflichtig für die Leistungen der Personenbefreiungen)


    Andre: Könnte es sein, dass Du einem Irrtum unterliegst? Der Notfallplan muss sichtbar im Bereich der Anlage angebracht werden, egal ob oder ohne Fernruf! Denn darauf steht, wer z.B. zu verständigen ist. Eine Kopie in der Zentrale, damit die Kette ausgelöst werden kann. Wenn Notrufe in der Notrufzentrale wg. Spannungsausfall nicht auflaufen können, dann nutzt der beste Plan nichts!


    @ RalleH: Weshalb kannst Du nicht folgen? Kein Mensch hat gesagt, dass Notruf „Quatsch o.ä.“ sei. Natürlich gehört der zum Gesamtsystem des Aufzuges!
    Aber er sollte nicht primär durch Aufzugsfirmen technisch betreut werden. Funktionstest und Einbindung in Elemente der Aufzugssteuerung geht OK, wie z.B. Missbrauchserkennung. Mehr aus Rechtsfolgenabwägung nicht! (Bei der Schachtentrauchung werden jaktuell auch schon Ausbildungen zur Fachkraft angeboten, sollte eiegentlich bei der Bau-Liga / Brandleittechnik angesiedelt sein)


    Aber das ist nicht die Frage! Es geht um die Folgen beim worst case, wenn eine Person eingeschlossen ist und der Notruf nicht bemerkt wird, weil z.B. die externe Weiterleitung gestört ist …. Du als Servicebetrieb wirst es garantiert nicht mitkriegen, wenn alles richtig vom Netz getrennt ist!


    Bei der Notrufzentrale noch schlimmer: es ist ganz nett, wenn gemeldet wird wirklich (Immer?), dass Netzausfall vorliegt. Und wenn die Meldelinie selber ohne Funktion ist, wird doch Normalbetrieb vorgetäuscht, oder?! Aber was passiert dann dort in der NRZ ganz genau, wenn z.B. bei 10, 50, 100 Anlagen im Extremfall stehen und Personen eingeschlossen sind? Kommt da nicht leichte Panik auf, wenn die Mitarbeiter schlagartig damit konfrontiert werden, vorausgesetzt die Notrufe ankommen? Und was passiert, wenn die NRZ gar nichts mitbekommt, weil die Signale nicht ankommen?


    Wie oft habe ich den Hauptschalter ausgeschaltet, um die komplette Anlage freizuschalten, also auch Notrufgerät spannungslos, ohne mich vorher in der NRZ zu melden? Nach Theorie von Notrufe 24 erkennt das die NRZ sofort. Wird aber sofort jemand konsequneterweise in die Spur geschickt, weil Kontaktaufnahme mit der Kabine nicht möglich ist? Denn es muss immer davon ausgegangen werden, dass eine hilfsbedürftige Person im Aufzug steckt. Hab ich noch nie erlebt, auch bei Reparaturen >24 Stunden! Bei Rückschaltung melde ich mich bei der NRZ (Notruftest), Standardantwort: "I.O. ,schön, dass sie wieder fährt ...." ?????!!!


    Das ist es, wo ich versucht habe Augen zu öffnen, weil verständlicherweise (!) eine schädliche Routine ohne kritisches Nachfragen sich breit macht (sog. Betriebsblindheit)….


    Deshalb sollte das Notrufsystem, einschließlich NRZ von einem Unternehmen betreut werden, welches mit der Materie nach innen und außen bestens vertraut ist und die Schwachstellen kennt und beseitigt. Nichts gegen die Fähigkeiten der Aufzugsleute, aber Schuster bleib bei deinen Leisten! Die Haftung spielt eine immer größer werdende Rolle, s.o..!


    Sprüche, was nicht im Gesetz drinsteht muss auch nicht gemacht werden, zeugen nicht von Weitsicht. Wenn Problem erkannt werden, sollen individuelle Maßnahmen greifen, die verhindern dass es zu einem Schaden kommt.


    Das Krankenhaus Köpenick musste evakuiert werden, weil der Notstromdiesel nach 7 Stunden ausgefallen ist. Nach der Reparatur (!!!) lief dieser wieder, aber Entscheidung Verlegung der Intensivkranken in andere Berliner Kliniken. Die Aufzüge fuhren NICHT über die Notstromversorgung / Netzersatzanlage. Alles zu Fuss die Treppen runter!


    Unglaublich abber so gut, was dieser Crash an Mängeln sichtbar gemacht hat!

    Hier wird richtiger Berufs- und Zweckspontanoptimismus verbreitet, obwohl jetzt einigen klar geworden sein sollte, dass doch nicht alles Eitelsonnenschein ist.


    Ein Notrufsystem selbst hat mit dem Aufzug überhaupt nichts zu tun. Aufzug fährt mit oder ohne! Es ist eine externe Hilfseinrichtung die zum Zweck der Alarmierung (Hilfeanforderung) im Aufzug eingebaut werden muss. Das ist auch völlig i.O.


    Die Aufzüge haben leider mitunter Eigenschaften, welche im Störungsfall mit eingeschlossenen Personen nicht lebensförderlich sind. Wenn z.B. Spannungsausfall die Ursache ist, weiß niemand wann mit Spannungsrückkehr zu rechnen ist. Was passiert währenddessen in der Kabine? Erinnert sei an Panikattacken, Hitze / Kälte in Glasaufzügen, Sauerstoffarmut, Eindringen von Rauch, Ausfall der Notlicht und, und..
    Wenn´s dumm kommt, sitzt der Monteur bei der Wartung gerade in der rabenschwarzen Schachtgrube und kommt nicht an die Tür.….


    Dieses Szenario hat die Rechtsprechung berücksichtigt, in dem gefordert wird, dass zu den eingeschlossenen Personen bidirektionaler Kontakt innerhalb eines akzeptablen Zeitfensters (ca. 30-Minuten) aufgenommen wird. Bei Ausfall Notrufsystem geht das wohl schwer….


    Da fangen die Probleme erst richtig an: niemand weiß, dass ein Spannungsausfall stattgefunden hat. Noch schlimmer, wenn Personen betroffen sind, die sich nicht bemerkbar machen können.


    Wenn ich in dem Fall Betroffner wäre und es mir keiner plausibel erklärt, weshalb eine Rettungsaktion erst verspätet ausgelöst wurde, dann hat der Betrieb, der in seinen Verträgen die Personenbefreiung als Verpflichtung enthalten hat, einen dicken Knopf an der Backe! Der Betreiber der externen Notrufzentrale den Zweiten, weil beide den Fehlerfall „Spannungsausfall UND Notrufunterbrechung“ außer Acht gelassen haben. Das ist simpel ausgedrückt „Unterlassung“ und keine „höhere Gewalt“!


    Beide sind dann in der Beweisnot des Gegenteils!


    Wie kann man in diesem Extremfall im Sinne Risikobewertung entspr. Gefährdungsbeurteilung umgehen?


    Grundsätzlich:

    • Die Erwartung auf mögliche selbsttätige, sonst üblichen Aktionen von Notrufzentralen / Serviceunternehmen auf „Null“ setzen. Keiner weiß, ob etwas bei denen ausgelöst wurde! Deshalb muss das Problem vor Ort gelöst werden!
    • Kabine muss über einen Notspannungspuffer verfügen, der mind. das Notlicht, die Ventilation (da harperts bereits), das Notruftasterlicht ansteuert. Selbstredend, dass dieser Akku permanent ge- und entladen wird. Bei Ausfall / Kapazitätseinschränkung muss die Anlage abschaltet
    • Ansteuerung einer lauten Glocke im Publikumsbereich zur Aufmerksamkeitsgewinnung.
    • Dazu muss der Notfallplan explizit diesen Fehlerfall berücksichtigen! Der Verantwortliche (Absicherung Rund-um-die Uhr) muss alle Aufzüge in Augschein nehmen und ggf. sofort Hilfe leisten.

    Wenn das nicht der Fall ist, werden sich die Fragen der Anklage darauf konzentrieren. Keiner kann „absolute Sicherheit“ gewährleisten - wird auch nicht verlangt! Allerdings, wenn gleich das törichte Argument der „Wirtschaftlichkeit“ als Entlastung nachgezogen wird, hat man bereits verloren.


    Deshalb ist hier im Forum bei existenziellen Sicherheitssachen das Thema „Wirtschaftlichkeit“ auszublenden!


    Grober Unfug wäre es, wenn es zum Rechtsstreit kommt, den „schwarzen Peter“ dem Verursacher des eigentlichen Desasters zuzuschieben wollen.
    Will damit sagen : aus der Nummer kommt Servicebetrieb & Notrufzentrale nicht raus!


    Notrufzentralen haben da das besondere Problem! Sie sind unbestritten eine sehr gute Hilfseinrichtung für den „Normalfall“. Aber was ist, wenn die Kommunikation ausgefallen ist? Werden die Betreiber / Service-Unterthemen SOFORT Informiert? Welche Routine greift zwischen Notrufzentrale - Servicebetrieb - Servicemonteur - eingeschlossene Person? Alles in dem o.g. Zeitfenster realisierbar?


    Diese übernommene Verantwortung kann nicht auf den Betreiber zurückdelegiert werden! Er kann nur mit zur Verantwortung gezogen werden, wenn der Servicebetrieb ihn das o.b. Risiko aufmerksam macht, und er für diesen Extremnotfall ein Hintergrundmanagement auslöst, z.B. in Form von Weisungen an den Hausmeister.


    Nur das zählt!


    Alles Andere ist reine Spekulation. Selbst die „selbstevakuierenden Aufzüge“ müssen ein Feedback geben , dass sie
    a. aktiv waren oder
    b. nicht aktiv
    werden konnten. Die Kette muss immer eindeutig und geschlossen sein.


    Was ist hinderlich, dass für Alarmierungsfälle eine sichere, physische Verbindung, z.B. über Draht mit Fremdspannungsversorgung zu den kritischen Anlagen wie Aufzüge, Einbruchschutz, Hilfebedürftigen Personen u.d.g. zur einer örtlichen Notfallzentrale installiert wird (wiealtes Telefonnetz mit den 60 VDC)?


    Zu den Optimisten mit der Netzsicherheit: Ich habe den größten Respekt vor den Leuten, die nach der „Energiewende“ das Netz mit ständigem Über- und Unterangebot an sog. „erneuerbarer Energie“ (das Wort schon! Energie kann man nicht erneuern, nur umwandeln! - Physik 7. Klasse!) mit sinkender Grundlastsicherung managen! in naher Zukunft wird es in Deutschland garantiert klappen, dass ein örtlicher Blackout einen Dominoeffekt auslösen wird. Berlin war ein Vorgeschmack darauf.


    Vor dem Hintergrund sollte überlegt werden, ob die Anlagen und das Betriebsmanagement mit diesem Szenario zeitgemäß und kompatibel sind.

    Noch Fragen zu VoIP, 3G, LTE, 5G?


    Gestern hat´s in Berlin-Köpenick kräftig "geblitzt". Zwei parallel verlaufende 110kV-Erdleitungen wurden im Bereich eines Brückenfundaments horizontal „angebohrt“. Redundanz futsch, mind. 30.000 Haushalte / 2.000 Gewerbetreibende weiterhin ohne Strom, Heizung u.s.w. Es wird dauern.... Gnädigerweise ist das Wetter jetzt im Winter mild.
    Ein Krankenhaus dauerhaft mit einem Notstromdiesel zu betreiben geht auch nicht ….. und, und, …. , keine Ampel, und …
    Jetzt kommt der Knaller: U.a. Ausfall GSM-Netz und Festnetz! Polizei und Feuerwehr bitten bei Notfällen um persönliche Vorsprache bei den entsprechenden Wachen - kein Witz!


    Der Blackout, verursacht durch Dussligkeit , ist aber ein praktischer Vorgeschmack darauf, wenn wir die „Energiewende“ weiter forcieren. Unser Hochspannungsnetz ist für Kraftwerke mit ständiger Last ausgelegt. Wind- und Solarstrom sorgen für „richtige“ Bewegung im Netz! „Zu viel“ oder „zu wenig“ führt früher oder später zwangsläufig zum großflächigem Lastabwurf auf der Verbraucherseite.


    Hier entpuppt sich, wenn Politiker u.a. ohne Expertenwissen sich auf den grünen Mainstream begeben. Folgeabwägungen gibt es nicht, hinterher heißt es : „konnte keiner wissen“, „sehr überraschend“, „damit hat keiner gerechnet“ und ähnlicher Dummschwatz.


    Jetzige Situation in Berlin als Lehrbeispiel:


    Aus den Aufzügen kann man sich per Notruf nicht bemerkbar machen. Ich habe Zweifel darüber, ob die Notrufzentralen das überhaupt mitbekommen , dass ein Totalausfall vorliegt. Geschweige denn sie können es genauestens verifizieren (glaube ich nicht!) , wie sollen Service-Techniker zur Notbefreiung in die Spur geschickt werden, wenn sie mobilfunkmäßig nicht erreichbar sind? Sind Notrufzentralen überhaupt in der Lage, massenweise Notrufe abzuarbeiten? Genügend Personal da und nicht überfordert?


    Nehmen wir mal an, dass „nur“ 20 Befreiungen durchgeführt werden müssen. Woher kommen innerhalb kürzester Zeit die „Befreier“ ? Hausmeister wurden meistens wegrationalisiert. Könnte es sein, dass in der Zwischenzeit der Notlichtakku schlapp macht?


    Die A-Karte werden die Notrufzentralen und Serviceeinheiten haben.


    Ich denke, diesmal werden zu Recht Anwälte ordentlich Arbeit bekommen (müssen)! Wie ist sichergestellt, dass alle (!) Aufzugsanlagen auf Personeneinschlüsse geprüft werden? Jetzt klappt ein Panoptikum an juristischen Folgen auf!


    Der große rosarote Kommunikationsriese hat´s mit der durchgehenden Digitalisierung (Arbeit mit Geräten mit Eigenstromversorgung) vorgemacht und alle sind brav hinterhergelaufen. Warner wurden / werden ignoriert.


    Wenn es ein vernünftiges Notruf- und Alarmsystem mit Eigenstromversorgung geben würde, welches unabhängig von vor Ort benötigten Batterien arbeitet, dann wäre es ein "sicheres Kommunikationsmittel". Alles Andere ist - wie praktisch bewiesen - fehlerhaft, weil u.a. „bidirektionale“ Kontaktaufnahme nicht möglich ist.


    Angenommen, das GSM-Netz würde funktionieren; die GSM-Sendestationen wären permanent überlastet, weil alle Info´s jeglicher Art dieses blockieren würde. Soweit bekannt gibt es keine „Notrufpriorität" für Aufzüge!


    Und bei den automatischen Evakuierungseinrichtungen i.S. Notstromsteuerung bin ich mir auch nicht so sicher, ob die so arbeiten wie geplant.


    Das Ergebnis wäre sehr interessant, wenn seitens TÜV & Co. hier eine richtige Untersuchung stattfinden würde: Die Ergebnisse dürften m.M. nach erschreckend ausfallen. Aber das Gute wäre dann, dass man daraus lernt und die Anforderungen an die Aufzüge, einschließlich Notruf, als „sicheres Verkehrsmittel“ schnellstens aktualisiert!


    Verstehen jetzt einige Leute hier im Forum, weshalb ich sage, dass die Betreuung (damit Verantwortung) eines Notrufsystems nicht in die Hände von Aufzugsfirmen gehört?

    Kapitalistenregel Nr. 2 (Nr. 1: Teile und herrsche):


    Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Angebot ist aber von der Qualität abhängig und nicht von der individuellen Selbstgefälligkeit!


    Auf der anderen Seite gibts Institutionen, die können die Preise nicht mehr zahlen! 1 Honorar-Lehrstunde an einer Hochschule wird mit 27,00€ vergütet. Viel? Nein, dazu gehören im Schnitt 3...4 Stumden Vorbereitungszeit... realer Stundenlohn: rd. 6,75 ... 9,00 €/h. Also Mindestlohn-grenzwertig!


    Aktuell die IG Meall mit 6% mehr Lohn und 1800,00 € Urlaubsgeld oder Freizeitausgleich am Start.
    Es ist ja nett, dass man viel für seine Mitarbeiter herausholen wollen.


    Aber damit wird über die „Interessenvertreter der Arbeitnehmer“ sukzessiv dafür gesorgt, dass Arbeitsplätze in D verloren gehen werden, weil grundsätzlich das nicht in Vebindung mit adäquater Qualitäts- um Quantitätssteigerung vereinbar ist! Mal über die Folgen nachgedacht?


    Anhand der Qualiät der Antworten hier im Forum würden bei mir hier einige Wenige mehr als 20€ /h zu Recht (!) bekommen. Aber der Rest?


    Gewerkschaften sind ein Dinosaurier aus dem vorherigem Jahrtausend. Die Folgen der Globalisierung des Kapitals haben die voll verpennt. Irgendwann kommt die bittere Wahrheit ans Licht.


    Als Arbeitgeber wird es damit immer enger.


    Achso, 1800 € / Monat ist ein verfügbares Salär einer ausgebildeten Krankenschwester....


    Es muss das selbstkritische Nachdenken anfangen....

    Schachtwand:


    Meistens als innenliegende Schachtwände aus Beton / Mauerwerk ausgelegt (Treppenauge kann schon anders aussehen). Rigips wird mitunter davorgesstellt, um optisch auszugleichen. Woher weißt Du, dass es nur Rigips sein soll?

    • Schachttüren ausschließlich an Rigips / Unterkonstruktion befestigt - statischer Nachweis erbracht? Woran sind die Türen dauerhaft und statisch fest befestigt?
    • Wenn als Schachtumwehrung - muss aber dann widerstandsfähig sein
    • Wie sieht es mit dem Brandschutz aus? Schachttüren haben eine Mindest- Feuerwiderstandsklasse - die muss auch die Schachtumwehrung, einschließlich Anschlusszone zur Schachttür, haben.

    Anlage ist OK, wenn Aufzugsregeln nicht verletzt wenn. Das macht der TÜV. Darüberhinaus das Bauamt, Rubrik „Brandschutz“. (Architekt, Bauamt, .... - hatten wir hier schon)

    mal ne´ganz blöde Anmerkung: Notrufsysteme sind komplexer geworden?
    Heute? Einbauen, Stecker rein und wenn was nicht funktioniert, der Hotline auf die Nüsse gehen!
    Was ist da komplex?
    Ralle

    Ist das die Aufgabe eines Aufzugsmonteurs sich um das Telefoniezeug zu kümmern? Immer noch nicht, aber er macht es (leider)! Was verbaut wird, welche Strategie dahinter steht, weiß niemand. Wer garantiert den Datenschutz, bzw. darf seine Kopf hinhalten, wenn was daneben geht, z.B Abhören von (sensiblen) Gesprächen in der Kabine ? Immer die Aufzugsfirma, die das empfohlen, verkauft und eingebaut hat!
    Wenn man geruht aus der Ferne einen Systemwechsel vorzunehmen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn sein Geschäftsmodell mit kräftigem Gegenwind hinterfragt wird.


    Das Thema " Notruf" aus laienhafter juristischen Perspektive zu betrachten ist verfänglich.


    Ausgelöster Notruf muss eine unterbrechungsfreie und sichere Interaktion zur Befreiung einer Person zur Folge haben! So simpel!

    Beitrag vom ReWi 22. Januar 2019
    NEU
    Ich suche einen Montagebetrieb in NRW zur Beteiligung, Kauf bzw. Übernahme.


    Gerne biete ich aber auch einem erfahrenen Monteur die Möglichkeit durch die Neugründung einer gemeinsamen Montagefirma den Weg in die Selbstständigkeit.
    ****************************************************************************
    Hallo ReWi.


    Wer solche Ambitionen wie Du hat, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Frage eigentlich hier absolut fehl am Platze ist. Zum Thema "Entlohnung" wurde bereits viel geschrieben.


    Wenn man leichtes Geld mit Minimalausbildung verdienen will, dann gehe man zum Flughafen als "Personemfilzer". "ver.di" und andere Größenwahnsinnige sorgen dafür, dass man sich mit 20€ /h gemütlich bis zum Renteneintritt mit 63 beschäftigen kann. Rücksicht auf Andere nehmen / Berufsehre /Ausbildung und Knochenarbeit - wozu? Ver.di und Co versauen alles!


    Leute mit 25€/h plus 10% plus X einzustellen ist ein Abenteuer. Passt das in Dein Geschäftsmodell?

    @Notrufe24


    Die Aufzüge werden durch neue Erkenntnisse, einschließlich neuer Normen und Technolgien immer komplexer und umfangreicher! Damit muss jeder Techniker ständig souverän umgehen können. Über die Fähigkeiten, Anfordeungen, Nachweisen an Aufzugstechniker wurde hier schon viel doziert......


    In den letzten Jahren hat sich zusätzlich das Notrufthema immer mehr aufgebläht, hauptsächlich gefördert von der Industrie ohne Absprache mit den Betroffnen. Das nehem die Kollegen so beiläufig mit? Sind da nicht Irrtümer und Fehler vorprogrammiert:


    Der Gesetzgeber schreibt lediglich vor, dass die Anlage während der Betriebsszeit über eine Sprechverbindung zu einer ständisg besetzten Stelle verfügen muss, um ggf. Hilfe zu leisten. In den Normen ist dazu etwas mehr beschrieben, als möglichen Weg. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteillung kann auch etwas Anderes, Gleichertiges festgelegt werden. Wichtig ist dabei, dass man sich zwischen MR und Kabine eindeutig verständigen kann, insbesondere bei Personenbefreiung.


    Die Verbindungstechnik zur Zentrale muss simpel & narrensicher sein. Systembedingte Eventualitäten dürfen dabei in der Gesamtkette nicht zu neuen Fehlern führen! (Beispiel EMV)


    Dass das nicht geschieht erwatrtet ein Betreiber, der auf das Notrufsystem / den Aufzugsservice vertraut!


    Ich habe etwas dagegen, dass ein simples Hilfssystem elektrisch immer mehr aufgebläht wird. Und da liegt die Crux im Detail: Wer seinen Technikern an der Stelle zu viel zumutet, wird früher oder später einbrechen. Wir reden hier nicht von der Insatllation, sondern vom Service-Fall, denn da wird es doch sehr interessant!


    Unbestritten dürfte doch sein, dass die protokollierenden Notrufsysteme auf Steuerungssignale zurückgreifen, bzw. umgekehrt.



    Wenn noch DFÜ im Spiel ist, wird die Sache sehr anfällig. Hacker machen das manchmal aus Spaß, um zu zeigen, wo der Hammer hängt. Da müssen keine bösen Absichten - wie aktuell bei der Regierung - im Spiel sein.


    Alles was über das Netz kommt, ist äußerst kritisch zu betrachten, weil die NIEMAND weiß, wie welche Barrieren umgangen werden können. Nicht vorstellbar was passiert, wenn nach einem Angriff aus dem Netz eine TWIN-Analge eine fremde Eigendynamik entwickelt.


    Merkwürdigerweise hält sich der TÜV bei dem Thema sehr, sehr bedeckt. Aber ich bin mir ganz sicher, dass diese Problematik in allen Konzernen und ZÜS - auch weltweit - sehr wohl diskutiert wird. Das Schlimme ist, dass alle "so" weitermachen, wie es z.B. der Telekom technisch genehm ist.


    Du hast Recht, dass die Fach-Verbände überfordert sind. Wir leben in Deutschland und in der Beziehung hinter dem Mond. Es wird immer erst dann panisch reagiert, wenn etwas passiert ist. Das bewusste "Agieren" ist irgendwo auf der Strecke geblieben (Frage: "Was machen wir eigentlich da, wozu, mit welchen Folgen?)


    Entschuldigung, wenn ich das als Außenseiter, Unkenrufer u.d.gl. so direkt mit einer Folgenabschätzung vortrage.


    Deshalb das logische Erfordernis, dass speziell ausgebidletes Peronal sich primär um NRE kümmern soll / muss.