Personenbefreiung bei Penthouse

  • Hallo Zusammen,


    ich muss dieses Thema hier noch einmal anstoßen, hier brauche ich mal Rückmeldungen zu folgendem Szenario.


    Aufzug 5 Haltstellen, letzter Zugang ganz oben endet in einer Wohnung, alle darunter im Treppenhaus, maschinenraumloser Seilaufzug, Steuerschrank mit Rettungseinrichtung in der vorletzten Haltestelle im Treppenhaus somit "freizugänglich", Zugang zum Haus und Steuerschrank über Schlüsseltresor mit Haustürschlüssel und Steuerschrankschlüssel geregelt, aber Penthausbewohner hat nie Schlüssel der Wohnung freigegeben um die Befreiung über die Wohnung auszuführen.


    Nun Personeneinschluß, Interventionspartner fährt zum Objekt, hat aber warum auch immer den Tresorschlüssel nicht dabei, kommt nicht in Haus bzw. an den Steuerschrank, um die Rettung auszuführen. Penthausbewohner auch in der Kabinen eingeschlossen ruft dann weil es zu lange dauert die Feuerwehr an, Feuerwehr zerschlägt Glas an der Haustüre um ins Haus zu gelangen, rennt am Steuerschrank vorbei und bricht dann die Wohnungstüre zum Penthaus auf, da dies eine codegesicherte und schwere Sicherheitstüre ist, dauert der Aufbruch sehr lange, am Ende ist ein Gesamtschaden von ca. 15.000 EURO aufgelaufen.


    Wer hat hier was falsch gemacht, wer ist hier warum verantwortlich?


    Freue mich auf Eure Rückmeldungen.

  • Also konnte der Interventionspartner vor Ort keinen kontakt aufnehmen. Er war für den eingeschlossenen also nicht vor Ort.


    Nach welcher Zeit wurde die FW gerufen ?


    Warum hat der Interventionspartner die FW nicht gestopt nachdem die Haustürscheibe eingeschlagen wurde ?


    Ohne weitere angaben würde ich mal sagen das die Aufzugsfirma verantwortlich ist. Diesse nimmt natürlich den Interventionspartner

    in Regress.

    Wenn einer Im Aufzug steckt, immer mit der Ruhe. Der läuft nicht weg.